Thüringer Wald: hier entdecken Sie Thüringen

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Bad Liebenstein

Bad Liebenstein

Bad Liebenstein im Thüringer Wald ist ein kleines Kurstädtchen in der Nähe des bekannten Thüringer Wanderweges, dem "Rennsteig ". Es zählt zu den ältesten Heilbädern Deutschlands und verdankt seine Bekanntheit vor allem dem gar wundersamen Heilwasser, dass man zu Zeiten des Burgherrn Hermann von Stein, um 1560 entdeckte.

Der Aufstieg zum Bad der Aristokraten begann mit Herzog Casimir von Sachsen Coburg. Nach ihm wechselten des öfteren die Besitzer und allesamt hinterließen ihre Spuren, die wir heute an den charakteristischen Bauwerken verfolgen können. Sie verleihen der Stadt das besondere Flair, das alljährlich Tausende in seinen Bann zieht. Hinzu kommen das milde Reizklima und die abwechslungsreiche Landschaft des Thüringer Waldes.

Von der Natur gar wohl bedacht ist, zu allen Jahreszeiten - Bad Liebenstein  die reine Erholung -  Kommen Sie und überzeugen Sie sich selbst.

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Bad Lobenstein

Bad Lobenstein

Im Moorheilbad Bad Lobenstein werden kurze Wintertage und lange Winternächte zu einem heiß-kalten Wohlfühl-Erlebnis: auf  abwechslungsreichen Skiwanderwegen durch fast unberührte Landschaft, während romantischer Pferdeschlittenfahrten unter dem klaren Winterhimmel oder beim Rodeln ganz in Familie. Nach diesen Winteraktivitäten lässt es sich in der Ardesia-Therme herrlich entspannen, entweder im warmen, wohltuenden Thermalwasser oder in der einzigartigen, exklusiven Moorsauna. Bad Lobenstein ist übrigens auch die Heimat des Skilangläufers Axel Teichmann, Weltmeister und Medaillengewinner bei Olympischen Spielen. Alle Wintersportfreunde der Region wünschen Axel für diese Wintersaison viel Erfolg. ...

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Bad Salzungen

Bad Salzungen

Bad Salzungen liegt in der geographischen Mitte Deutschlands. In landschaftlich reizvoller Umgebung, zwischen Rhön und Thüringer Wald, bietet die Kur-und Kreisstadt mit ihren Soleheilquellen die besten Voraussetzungen für einen erholsamen Aufenthalt. Bad Salzungen ist umgeben von zahlreichen Wäldern und "sagenhaften" Orten, an denen Kobolde, Hexen und Unholde ihr Unwesen trieben, wie Ludwig Bechstein und Christian L. Wucke zu berichten wußten. In der Stadt selbst laden gepflegte Parkanlagen und der malerische Burgsee zum Spazierengehen ein. Das Herzstück des Heilbades, das Gradierwerk, ist eines der schönsten in Deutschland und ist seit Eröffnung des Keltenbades im Jahr 2000 ein einmaliges Ensemble für Gesundheit und Wellness.
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Bechstedt

Bechstedt

Bechstedt ist ein landwirtschaftlich geprägtes Dorf. Das Ortsbild wird durch den Dorfplatz mit einer alten Linde und Rundbank geprägt. In Bechstedt beginnen mehrere interessante Wanderwege, so zum nahegelegenen Trippstein, einem der schönsten Aussichtspunkte Thüringens. Eine computergesteuerte Kegelbahn, eine moderne Kinoanlage sowie Sport- und Spielplatz runden das Freizeitangebot ab. ...

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Behringen

Behringen

Behringen ist ein Ortsteil der Gemeinde Ilmtal im Ilm-Kreis und hat circa 215 Einwohner.
Das kleine Dörfchen liegt am Nordufer der Wipfra in etwa 360 Metern Höhe. Im Norden findet man das Thüringer Becken, im Süden beginnen am 502 Meter hohen Willinger Berg die Vorläufer von den Reinsbergen und dem Thüringer Wald. Etwa ein Kilometer westlich des Ortes liegt das zu Behringen gehörende Gehöft Behringer Schenke, wo heute ein landwirtschaftlicher Betrieb und ein Tiefbauunternehmen ansässig sind.
Etwa 500 Meter westlich führt die A71 an Behringen vorbei. Die nächste Eisenbahnstation befindet sich im zwei Kilometer östlich gelegenen Niederwillingen, an der Bahnstrecke Arnstadt–Saalfeld
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Benshausen

Benshausen

Über Benshausen liegen derzeit noch keine näheren Informationen vor. In Benshausen sind jedoch touristische Objekte wie Unterkünfte, Sehenswürdigkeiten und Freizeitmöglichkeiten (siehe linker und rechter Frame) vorhanden. Nähere Informationen erhalten bei oben stehender Informationsstelle ...

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Bermbach

Bermbach

Wer Ruhe und Entspannung sucht, ist im malerisch gelegenen Bergdörfchen Bermbach( Ferienregion "Haseltal") genau richtig. Die Waldgemeinde entstand aus Holzfällern und Köhlern, deren Tradition jedes Jahr zum Meilerfest nach erlebt wird. Besonders Natur-, Wander- und Wintersportfreunde werden sich in dem kleinen Ort wohlfühlen. Freibad sowie das nahe Ski- und Wandergebiet "Knüllfeld" (mit Skilift) bieten Abwechslung. ...

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Biberau

Biberau

Die vier Dörfer des unteren Bibertales Lichtenau, Engenstein, Biberschlag und Tellerhammer bilden den Ferienort Biberau. Umgeben von Bergen, ausgedehnten Wäldern und Auen, in mitten der reizvollen Landschaft liegt Biberau, das auch das Tal der Mühlen genannt wird. Im Wintersport wird der Ort wieder seiner alten Tradition gerecht. Es werden Kinder und Jugendliche, von einst aktiven Wintersportlern trainiert. ...

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Blankenstein

Blankenstein

Blankenstein wurde 1392 erstmals urkundlich erwähnt, hat heute 1100 Einwohner und liegt inmitten des südöstlichen Teils des Naturparks "Ostthüringer Schiefergebirge/Obere Saale" an den Hängen der sich hier öffnenden Flusstäler von Saale, Selbitz und der Thüringer Moschwitz in einer Höhenlage von 410 - 530 Meter ü.NN. Die Größe der Gemarkung beträgt 153 ha. Blankenstein ist bekannt als Ausgangs- bzw. Endpunkt des 168,3 km langen "Rennsteigs" als einer der bedeutendsten Europäischen Fernwanderwege. Denkmale, wie "Wassererle" am Selbitzsteg, "Julius-Pläncker-Gedenkstein", "Der steinerne Rennsteigwanderer" am Bahnhof, der "Rennsteigbrunnen" am Köchers Hölzchen und die "Drei Eichen" im Absang künden davon. Durch die Öffnung der innerdeutschen Grenzen 1989 hat der Ort wieder seine Bedeutung auf dem Gebiet des Tourismus erhalten. Die Umgebung bietet lohnende Ausflugsziele, so z.B. in das romantische "Höllental", zum Aussichtspunkt "Wiedeturm", zur "Bastei" in Blankenberg und in das Tal der Thüringischen Moschwitz. Gut markierte Wanderwege lassen den Gast die Schönheit der Natur erleben und der Besucher genießt die Romantik des Entdeckens weitgehend unberührter Natur. An den bewaldeten Felshängen gibt es viele Aussichts punkte, die einen weiten Blick in die Mittelgebirgs landschaft erlauben. Seit dem 28.04.1990 ist der Rennsteig in seiner gesamten Länge wieder begehbar. Zahlreiche Rad- und Wanderwege beginnen bzw. führen durch Blankenstein. Dazu zählen u.a. der in Blankenstein beginnende "Saale-Orla-Wanderweg", der "Blaue Kammweg", der bis zum Riesengebirge führt. Dann gibt es den östlichen Rennsteig "Martin Nees", der von Hirschberg über Blankenstein nach Rodacherbrunn führt. Der von Oberfranken kommende "Karl-Bock-Weg" läuft über Blankenstein weiter auf der linken Seite saaleaufwärts und dann gibt es noch den "Saale-Radwanderweg" kommend von der Quelle bis zur Mündung in die Elbe bei Barby und weitere ausgeschilderte Rundwanderwege um Blankenstein. Ein Gasthaus mit Pension, Cafe mit Pension und zwei weitere Gaststätten laden zum Verweilen ein. Privatvermieter bieten Übernachtungsmöglichkeiten ebenfalls preiswert an. Im Ort selbst befinden sich Industrie, verschiedene Gewerbe und Verkaufseinrichtungen. Blankenstein besitzt eine Staatliche Grundschule, in der die Klassen 1 - 4 unterrichtet werden. Im Jahre 1996 konnte die Schule ihr 70-jähriges Bestehen feiern. Einen großen modernen Kindergarten sowie einen Schulhort finden wir ebenfalls vor. Der Ort verfügt weiterhin über einen Saal mit geräumigem Foyer für Veranstaltungen aller Art. Ein Jugendclub und ein Club der Volksolidarität für unsere älteren Bürger sind ebenfalls hier untergebracht. Besonders erwähnenswert ist das im Ortskern gelegene Rathaus von Blankenstein. Für die Kinder steht ein neu erbauter Abenteuerspielplatz zur Verfügung. Die medizinische Versorgung erfolgt durch einen Arzt für Allgemeinmedizin, einen Zahnarzt, eine Physiotherapeutin sowie die Rennsteig-Apotheke. ...

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Blechhammer

Blechhammer

Hier oben auf dem Rennsteig ist noch alles authentisch. Natürlich die Natur, der Wintersport und auch die Menschen. Genauso wie die Jahrhunderte alten Traditionen: Pferdeschlittenfahrten über den verschneiten Rennsteig und die Skiwanderungen durch den weißen Märchenwald. Und auch der gute alte Schlitten kommt hier oben nicht aus der Mode: für jung ebenso wenig wie für alt.

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Böhlen

Böhlen

Auf einer Anhöhe des Schwarzatales liegt das kleine Bergdorf Böhlen. Blühende Bergwiesen, angenehmes Sommerklima und ein sonniger Herbst bieten gute Erholungsbedingungen. Die bequemen, gut markierten Ringwanderwege sind naturbelassen und daher die besondere Freude der Gäste, die Böhlens ruhige und zentrale Lage schätzen. Böhlen liegt unweit des Rennsteiges, am Südhang des "Langen Berges", inmitten des "Thüringer Kräutergartens". ...

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Breitenbach

Breitenbach

Breitenbach wurde 1144 erstmals urkundlich erwähnt und ist seit 1991 Gemeindeteil der Großgemeinde Sankt Kilian. Waldarbeit, Köhlerei und Landwirtschaft waren zum Teil bis ins 20. Jahrhundert Haupterwerbszweige der Bewohner. Daneben gab es Schneidmühlen, einen Sensenhammer, Huf-und Nagelschmiede und eine Pozellanfabrik. Seit 1957 ist Breitenbach Ferienort. Freizeit: Campingplatz mit Waldbad, Bungalowvermietung, Caravan-Stellplätze, Zelte, vollautomatische Kegelbahn, Heimatstube, Bibliothek, Heimatfeste. Organisierte Exkursionen in das Biosphärenreservat "Vessertal",Wanderwege, Radrouten. Thüringer Gastlichkeit in Gaststätten, Pensionen, Ferienhäusern und Ferienwohnungen. ...

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Brotterode

Brotterode

Hier - am Fuße des 916 Meter hohen Inselsbergs - haben schon viele Weltmeister ihre sprunghafte Karriere gestartet: Skispringer wie Werner Lesser, Dieter Neuendorf, Hans-Georg, Dietmar Aschenbach, Jochen Danneberg, Ralf Gebstedt... Auch heutzutage ist Brotterode noch ein Wintersport-Leistungszentrum. Der nächste FIS Continental Cup im Skispringen wird am 04. und 06. Februar 2011 ausgetragen.

Doch auch wer sich einfach nur erholen, auf flotten Kufen stehen, ganz in Familie rodeln oder Ski-Künste austesten möchten, ist hier genau richtig. In dem Nordic Activ Center werden alle Möglichkeiten des Schneesport geboten!

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Bücheloh

Bücheloh

Bücheloh, der kleinste Ort der Wolfsberggemeinde, liegt nordwestlich am Fuß des Wolfsberges in einer Höhenlage von ca. 450 m über dem Meeresspiegel in einem sanften Tal entlang des kleinen Flüßchens Humbach direkt an der B 87. Zur Geschichte bzw. Entstehung des Ortes sei gesagt, daß Bücheloh im Jahr 1282 erstmals urkundlich erwähnt wird. Wenn der Besucher auf der B 87 von Ilmenau, der nächst größeren Stadt, kommend sich dem Ort nähert bietet sich ihm ein wunderschöner Anblick über das idyllisch gelegene 440 Seelendorf Bücheloh, umgeben von Wiesen, Feldern und Wäldern. Wer noch Natur pur und ländliche Idylle sucht, der findet dies in Bücheloh. Naturfreunden und Familien bietet Bücheloh gute Voraussetzungen für Erholung und Entspannung. ...

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