Thüringer Wald: hier entdecken Sie Thüringen

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Saalburg

Saalburg

Saalburg liegt in einer topographisch reizvollen Landschaft. Saalburg vor fast 800 Jahren unter der Herrschaft der Lobdaburger im Schutze der Burg erbaut, besitzt seit 1313 Stadtrechte. Nach dem Stau der Saale (1932) wurde Saalburg zu einer Stadt am See. Die Landschaft mit ihren unterschiedlichen Elementen, bewaldete Höhenzüge und besonders die 9,2 qkm Wasserfläche des größten Stausees Deutschlands, bilden eine ungewöhnlich schöne Harmonie. Ausgedehnte Wanderungen auf gut beschilderten Wanderwegen kann der Tourist mit einer Schiffsrundfahrt auf dem 29 km langen See verbinden. ...

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Sachsenbrunn

Sachsenbrunn

Sachsenbrunn wurde 1317 erstmals urkundlich erwähnt und liegt im oberen Werratal in einer Höhe von ca. 465 m ü. NN. Zu Sachsenbrunn kamen 1967 die Ortsteile Tossenthal und Weitesfeld dazu und 1994 die Orte Friedrichshöhe, Saargrund, Schirnrod und Stelzen. Schon von Weitem ist ein Wahrzeichen unseres Gebietes, der 867 m hohe Bleßberg, der heute Zentrum einer beliebten Wanderregion ist, sichtbar. Die ausgedehnten Wälder rings um die Werra und Saar bieten unseren Gästen gute Wander- und Erholungsmöglichkeiten, besonders empfehlenswert ist ein Spaziergang zum naturgeschützten Eibenhain, einem der größten Europas. Weit über die Grenzen hinaus bekannt, wurde Sachsenbrunn durch seine über 350 Jahre alte Tanzlinde, auf der selbst heute noch manchmal ein Tänzchen gewagt wird. Weitere „echte“ Sehenswürdigkeiten sind der Fleischbaum, die Hirschkanzel, der Werrateich, die Werraquellen und unsere schöne, über 400 Jahre alte Kirche, von der man sagt, dass die Kreuzigungsgruppe aus der Werkstatt Tilmann Riemenschneiders stammen soll, sowie das Murmelmuseum des Steinbildhauers Axel Trümper. Insgesamt findet man um Sachsenbrunn ca. 60 km Wanderwege, die Natur- und Heimatfreunden ungestörtes Wandern in herrlicher Natur ermöglichen. Da Sachsenbrunn verkehrsgünstig, direkt an der B 281 und in unmittelbarer Nähe der A 73 liegt, bieten sich für Touristen Tagestouren nach Coburg auf die Veste, zum Eisfelder Museum, zur Sommerrodelbahn nach Waffenrod oder ins Badehaus Masserberg an.

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Sankt Kilian

Sankt Kilian

1187 erste urkundliche Erwähnung. 1570 erhielt Sankt Kilian eine eigene Pfarrei und somit zentrale Bedeutung für die umliegenden Orte Breitenbach, Erlau, Hirschbach, Altendambach. Die Kirchengemeinde St. Kilian hat nach der Wende wieder einen Aufschwung bekommen. St. Kilian gab der seit 1991 bestehenden Großgemeinde Sankt Kilian ihren Namen. Der Ort ist Ausgangspunkt für herrliche Wanderungen und Radtouren in alle Richtungen. ...

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Schalkau

Schalkau

Am Südhang des südöstl. Thüringer Waldes liegt das Städtchen Schalkau. Die reizvolle Landschaft wird geprägt durch sanfte Sohlentäler und steile Kerbtäler mit rauschenden Gebirgsbächen. Mit seinen Stadtteilen reicht Schalkau im Norden bis an das hohe Schiefergebirge; im Süden bis an das Coburger Land. Die Ruine Schaumburg ist das größte Bodendenkmal des Landkreises. ...

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Scheibe-Alsbach

Scheibe-Alsbach

Scheibe-Alsbach ist das Tor zum wildromantischen Schwarzatal. In 717 m Höhe entspringt die Schwarza in einer der tiefsten Spaltenquellen Europas. Germanische Siedler tauften das durch Schiefergeröll und Uferbeschattung der felsigen Talenge dunkel scheinende Wasser "Suarzaha". Der Ort erstreckt sich südwärts auf 1,5 km Länge bis zum Rennsteig nach Limbach. Weitreichende Fichtenwälder umschließen den Ort in einem sanften, fast scheibenförmigen Talkessel, den die Schwarza durchfließt. Dieses Erscheinungsbild hat sicher zum Ortsnamen beigetragen. Der nahe des Ortes gelegene, von dichtem Wald umgebene Schwarzastausee, der 1997 als sauberstes Trinkwasserreservoir der Bundesrepublik ausgezeichnet wurde, strahlt Ruhe aus und lädt zum Verweilen ein. ...

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Schlegel

Schlegel

Der Ort Schlegel mit seiner Höhenlage von 660 m üNN liegt unmittelbar am Rennsteig, 6 km von Blankenstein entfernt im Naturpark „Thüringer Schiefergebirge/Obere Saale“. Die Gesamtfläche der Gemarkung Schlegel und Seibis beträgt 1250 ha.

Die beiden Orte zusammen zählen heute 438 Einwohner. Seibis verlor 1952 aufgrund einer Verordnung seine Selbständigkeit und wurde Ortsteil von Schlegel. In der Ortsmitte von Schlegel befindet sich die ehemalige Dorfschule, die im Jahr 1886 errichtet wurde, unter Denkmalschutz steht und heute als Wohngebäude genutzt wird.

Daneben befindet sich der Dorfbrunnen, der früher zur Versorgung der Bevölkerung diente und im Jahre 1994 völlig neu aufgebaut wurde. Das Gasthaus in Schlegel bietet eine gute Thüringer Küche an. Außerdem verfügt das Gasthaus über einen Saal mit 120 Plätzen. Hier werden traditionelle Veranstaltungen wie Kirmes, Erntedanktanz, Oster- und Weihnachtstanz, Kleintierausstellungen usw. durchgeführt.

Zur Freude der Kinder wurde ein Abenteuerspielplatz im Dorfzentrum errichtet. Auf gut markierten Wanderwegen um Seibis und Schlegel lässt sich die Umgebung um beide Orte gut erkunden. Hierzu gehört auch die Umgebung um den „Kulm“ mit 729 m üNN. Aussichtspunkte wie der „Krähenhügel“ 657 m üNN, der „Taubenhügel“ 628 m üNN, ein über 400 Jahre alter Apfelbaum in Schlegel sowie der „Marienhügel“ 615 m üNN in Seibis sind beliebte Wanderziele.

Durch den Ort Schlegel führt der 168,3 km (historische Länge) lange „Rennsteig“, einer der bekanntesten und bedeutendsten europäischen Fernwanderwege, der am Kulmberg um verlegt wurde, weg von der vielbefahrenen Straße. Hier wie auch überall in der Region genießt der Besucher die Romantik des Entdeckens weitgehend unberührter Natur.

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Schleiz

Schleiz

Als Teilgebiet des Thüringer Vogtlandes war und ist Schleiz durch historische Entwicklung eng mit der Geschichte der Fürstenfamilie zu Reuss verbunden. Entsprechend dieser Entwicklung hat sich Schleiz als Schul- und Beamtenstadt entwickelt. Zu DDR Zeiten war Schleiz innerhalb des Bezirkes Gera als Kreisstadt integriert, nach der politischen Wende, dem Beitritt zur Bundesrepublik und nach dem Zusammenschluss der Kreise Schleiz, Lobenstein, Pößneck ist Schleiz nun Kreisstadt des Saale-Orla Kreises im Süd-Ost Thüringer Raum, nahe der Grenze zu den Freistaaten Sachsen und Bayern. Die südliche Gegend um Schleiz wird auch als das Thüringer Schiefergebirge betrachtet. Das schwarz aussehende feste Gestein, was vielerorts, auch gerade in Schleiz für die Dachbedeckung verwendet wird, ist Symbol dieser Landschaft. Mann bezeichnet diese Gegend auch in nördlicher Ausrichtung von Schleiz wegen seiner geographischen Höhe als Oberland, was durch ausgedehnte Hochebenen und Nadelwälder gekennzeichnet ist. Diese Landschaft ist karg, so dass neben bestimmten eingeschränkten Ackerbau hauptsächlich die Viehzucht vertreten ist. Diese freie und weitsichtige Landschaft lädt zum Wandern, für Radtouren oder zum beschaulichen Bummeln an den zahlreichen Seen und Talsperren ein. ...

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Schleusingen

Schleusingen

1232 erstmals urkundlich erwähnt, 1412 Stadtrecht, Wahrzeichen Schloß Bertholdsburg mit dem Naturhistorischen Museum, Marktplatz mit Rathaus und Marktbrunnen mit dem Standbild der Gräfin Elisabeth(1710), St. Johanniskirche mit Ägidienkapelle (Grablege der Henneberger Grafen), Hennebergisches Gymnasium "Georg Ernst" (gegründet 1577), Naherholungsgebiet "Bergsee Ratscher". ...

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Schleusingerneundorf

Schleusingerneundorf

Im oberen Tal der Nahe in 460 m Höhe über NN gelegen, wird der sich langziehende Ort von 650-750 m hohen, dicht bewaldeten Bergen umrahmt. Die Existenz von Schleusingerneundorf kann urkundlich bis zum Jahre 1406 zurückverfolgt werden. Karger Feldbau, Viehhaltung und versch. Waldarbeiten waren bis zum 20. Jahrhundert Haupterwerbszweige der Einwohner. Für den Fremdenverkehr wurde der Erholungsort jedoch erst 1954 erschlossen. Am Ortsrand erleben wir noch ein uraltes Handwerk-eine Köhlerei. ...

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Schmalkalden

Schmalkalden

Die denkmalgeschützte Altstadt Schmalkaldens mit liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern, spätgotischer Hallenkirche, dem histor. Rathaus als Gründungs-und Tagungsort des Schmalkaldischen Bundes, Renaissanceschloss Wilhelmsburg mit originalen Wandmalereien und Stukkaturen, Sammlungen und Ausstellungen, Schlosskirche mit 400jähr. Holzpfeifenorgel und eine 1:1 Kopie der Iweinfresken (Original 1235) ist Reiseziel für Historiker und Kunstinteressierte. Besonders beliebt ist die Nähe zum Wander- und Wintersportgebiet Thüringer Wald mit dem Rennsteig. ...

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Schmiedefeld am Rennsteig

Schmiedefeld am Rennsteig

Ruhe und Geborgenheit abseits vom Alltagsstress in unberührter Natur und Thüringer Gastlichkeit finden Sie in unserem staatlich anerkannten Erholungsort Schmiedefeld am Rennsteig.
Sie bestimmen die Attraktivität des Ortes mit. Schmiedefeld hat ca. 1900 Einwohner und verfügt über zahlreiche Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen und Ferienhäuser.
Seinen Namen verdankt der Ort, der 1406 erstmals urkundlich erwähnt wurde, dem Abbau von Eisenerz "Schmiede auf dem Feld". Bergbaumuseum und  Besucherbergwerk sowie ein Heimatmuseum und wöchentlich stattfindende Ortswanderungen berichten von seiner Geschichte. Heute prägen der Tourismus und das Handwerk das gewerbliche Profil des Ortes. Einem Glasbläser über die Schulter schauen, mit einer Dampflok in die Kindheitserinnerungen zurückkehren und dabei immer wieder die Atmosphäre Thüringer Gastlichkeit spüren. Thüringer Spezialitäten genießen und im regen Vereinsleben Thüringer Bräuche kennen lernen.
Schmiedefeld ist stolz darauf, Zielort des größten Crosslaufs Europas, des GutsMuths-Rennsteig- laufes zu sein, der jährlich mehr als zehntausend Volkssportfreunde aller Altersklassen über verschiedene Lauf- und Wanderstrecken miteinander verbindet.
Schmiedefeld, im Biosphärenreservat Vessertal dem schönsten Tal Mitteldeutschlands gelegen, ist sommerliches Wanderparadies und ein winterliches Eldorado.
Für die aktive Betätigung verfügt Schmiedefeld über zahlreiche, gut beschilderte Wander- und Terrainkurwege sowie ein Nordic-Aktiv-Zentrum. 
Aber auch der Winder hat seine Reize. Der "Große Eisenberg" 908m, an dessen Fuß sich der Ort ausbreitet, verfügt über einen Skilift mit Flutlichtanlage, der mit einer Abfahrtslänge von 800m, einen Höhenunterschied von 120m überwindet.
Den Freunden des Skilanglaufs bietet der Ort viele Kilometer Loipen und Skiwanderwege. Sowohl für den Winterwanderer, der gemüchliche Touren bevorzugt, als auch für den Routinier, der eine Herausforderung sucht. Ski- und Snowboardschule, Rodelhang und Rodel runden das Wintersportangebot ab. Alle Sportgeräte können ausgeliehen werden.

Verkehrstechnisch ist unser Ort sehr zentral gelegen und auch ohne eigenen Pkw gut zu erreichen.

Neugierig geworden? Wir freuen uns auf Sie.

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Schmiedefeld auf der Saalfelder Höhe

Schmiedefeld auf der Saalfelder Höhe

Schmiedefeld (654-801 m NN) ist ein alter Bergarbeiterort, den jahrhundertelanger Bergbau landschaftlich prägte. Einige Zeugnisse dieser bergbaulichen Tätigkeit können Sie heute noch bewundern und bestaunen. Dies sind die Morassinagrotten im malerischen Schwefelloch, ein Schaubergwerk, das durch seine Farbenpracht zu einem der schönsten Grottensysteme in der Region zählt. 90 % der Untertagestrecke sind rollstuhlgerecht ausgebaut.Im Sankt Barbara Heilstollen sind Therapien von Atemwegserkrankungen auch für Gehbehinderte möglich. Dem Schaubergwerk angeschlossen ist eine Gaststätte. Weiterhin finden Sie auf dem Morassinagelände eine Kneippanlage sowie verschiedene Erlebniswege z. B. einen Sinnenpfad. Beim Wandern auf dem Bergbaulehrpfad im Tagebau Westfeld können sich Interessierte über den Eisenerzabbau in Schmiedefeld informieren.Im Kräuter- und Olitätenmuseum " Beim Giftmischer" wird die Geschichte der Olitätenhändler wieder lebendig. Bei Kräuterwanderungen über den Rauhhügel sieht man schon von weitem den 802 m hoch gelegenen Leipziger Turm mit seiner Ausflugsgaststätte. Die Aussichtsplattform mit ihrem atemberaubenden Blick über den Thüringer Wald und Frankenwald ist einen Turmaustieg wert. ...

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Floh-Seligenthal OT Schnellbach

Floh-Seligenthal OT Schnellbach

Schnellbach bildet mit den OT Struth-Helmershof, Floh, Seligenthal, Hohleborn und Kleinschmalkalden die Gemeinde Floh-Seligenthal, liegt am Südhang des Thüringer Waldes, am Fuße des Rennsteigs. Wanderwege führen zu den schönsten Aussichtspunkten bis hinauf zum Bergsee Ebertswiese. Man hat eine Fernsicht zu den Bergen der Rhön, Kreuzberg und Dolmar. Durch Pflege des Brauchtums wird dem Gast vielseitige Abwechslung geboten. ...

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Schnett

Schnett

Durch seine Höhenlage, seine gastfreundlichen Einwohner und gemütlichen Unterkünfte hat Schnett sich zu einem beliebten Ferienort entwickelt. Auf einen gut ausgeschilderten Wanderwegenetz erleben Sie eine gesunde Natur und genießen vom Gipfel des Simmersberges weite Fernblicke ins Thüringische und Fränkische. Im Winter bestehen ausgezeichnete Bedingungen für die aktive Erholung. ...

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Schönbrunn

Schönbrunn

Der Schleusegrund, als Teil des "Biosphärenreservat Vessertal-Thüringer Wald", liegt am südwestlichen Hang des Rennsteigs auf einer Höhenlage von 450 bis 800 m. ü.M. In den bezaubernden Seitentälern des Rennsteigs kommen Wintersportfreunde in den Genuss der Natur.

Zur Gemeinde Schleusegrund gehören die Orte Schönbrunn, Gießübel, Steinbach, Langenbach und Biberau mit den Orten Biberschlag, Lichtenau, Engenstein und Tellerhammer.

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Schwarzburg

Schwarzburg

Im Schwarzatal liegt der traditionsreiche Erholungsort Schwarzburg, auch Perle des Thüringer Waldes genannt.
  • ehemaliges Fürstentum Schwarzburg-Rudolstadt-Sondershausen Schloß Schwarzburg mit Kaisersaal
  • Unterzeichnung der Weimaer Verfassung durch Friedrich Ebert in Schwarzburg
  • bereits im vergangenen Jahrhundert Entwicklung zum Tourismus
  • heute ist Schwarzburg ein moderner Erholungsort mit gut ausgestatteten Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen/häuser, Privatquartieren und einer Jugendherberge
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Seeba

Interessante touristische Lage am Fuss der Hohen Geba. Region zum Wandern, Seebaer See, Kirchenanlage, Brunnen, Fachwerkhäuser, ...

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Floh-Seligenthal OT Seligenthal

Floh-Seligenthal OT Seligenthal

Seligenthal bildet mit den OT Struht-Helmershof, Schnellbach, Floh, Hohleborn und Kleinschmalkalden die Gemeinde Floh-Seligenthal, liegt am Südhang des Thüringer Waldes, am Fuße des Rennsteigs. Wanderwege führen zu den schönsten Aussichtspunkten bis hinauf zum Bergsee Ebertswiese. Man hat eine Fernsicht zu den Bergen der Rhön, Kreuzberg und Dolmar. Durch Pflege des Brauchtums wird dem Gast vielseitige Abwechslung geboten. ...

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Siegmundsburg

Siegmundsburg

Tief verschneite Hochwälder und weiß gezuckerte Täler: Scheinbar lautlos durch die Wälder ziehen und sich die Weite der Natur erlaufen. Auf einer Vielzahl von Loipen und Skiwanderwegen. Und hier muss der Winter nicht einmal kalt sein, auf so einem heißen Reifen den Berg hinterrutschend. Dafür sorgt das rasante Erlebnis beim Snowtubing und traumhafte Pisten.

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Silbach

Silbach

In 3 km Entfernung von Hinternah befindet sich der Ortsteil Silbach, der mit Bus oder PKW erreicht werden kann. Silbach wurde 1251 erstmals erwähnt und liegt am Rande des Biosphärenreservates "Vessertal". Es präsentiert dem Naturfreund viel Besonderheiten und Raritäten. Mit seiner unberührten Natur und Ruhe lädt es besonders zum Ausruhen und Entspannen ein. ...

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Singen

Singen

Singen liegt am Fuße des 582 m hohen sagenumwobenen "Singer Berges" mit einem ausgepägten Wanderwegenetz. 1407 wurde der Ort erstmals urkundlich erwähnt. Durch den Singer Forst führte die alte Handelsstraße von Erfurt nach Nürnberg. Bemerkenswert die mechanische Kirchturmuhr aus dem Jahre 1748 - Besichtigung auf anfrage in der "Singe Hütte". ...

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Sitzendorf

Sitzendorf

Staatlich anerkannter Erholungsort im Naturpark "Thüringer Wald" inmitten
des wildromantischen Schwarzatales. Der Ort ist bekannt durch die
Porzellanherstellung; hat gut ausgeschilderte Wanderwege, ist Kreuzungspunkt
touristischer Magistralen (Porzellanstraße) und liegt in Rennsteignähe.
Sitzendorf ist ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen und Ausflüge. ...

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Solsdorf

Solsdorf

Solsdorf, im Norden der Gemeinde Rottenbach gelegen, wurde vermutlich im 11. bis 12. Jahrhundert gegründet. Der Ort liegt am Fuße eines ca. 500 m hohen Gebirgszuges, eingebettet auf sandigem, kalk- und tonhaltigem Boden. Wie die meisten Orte unserer Gemeinde mussten auch die vom Feldbau und von der Forstwirtschaft lebenden Menschen erhebliche Fronen und Zinsen an das Kloster Paulinzella leisten. Durch Solsdorf führt der Thüringenweg, auf dem man Thälendorf und Paulinzella erreichen kann. In weiteren ausgedehnten Spaziergängen durch die nahegelegenen Wälder können Erholungssuchende auch nach Hengelbach, Ehrenstein oder Sundremda wandern. ...

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Spielzeugstadt Sonneberg

Spielzeugstadt Sonneberg

Wenn der Winter mit frostigen Temperaturen, glitzerndem Pulverschnee und strahlender Sonne eine Traumlandschaft aus Eis und Schnee zaubert, dann bestehen für Wintersportler beste Bedingungen im Ortsteil Neufang (Höhenlagen zwischen 600 und 700 m) voll auf ihre Kosten zu kommen, ob beim ausgiebigen Wandern, Rodeln oder beim Skilanglauf. Der Skiwanderweg "Fränkischer Skiweg" ist bei Einheimischen wie bei Besuchern gleichermaßen beliebt und führt über mehrere Höhenzüge ins Skigebiet Steinach.

Veranstaltungstipp: Derzeit lassen sich viele kleine und große Menschen vom Zauber der Winterlandschaft in das Wintersportgebiet Sonneberg-Neufang locken. Dort erwartet sie bis zum Einbruch der Dunkelheit ausgelassener Spaß mit Rodel oder Schlitten. Dann, wenn es eigentlich an der Zeit ist, nach Hause zu fahren, sollten alle Neugierigen noch Station im Astronomiemuseum der Sternwarte Sonneberg machen. Dort - nur 200 Meter vom Rodelhang entfernt - findet immer sonntags, sowie dienstags bis freitags um 16:15 Uhr eine computeranimierte, kindgerecht moderierte Weltraumreise für die ganze Familie statt, auf der Interessantes und Beeindruckendes aus der Welt der Planeten und ihrer Monde zu erfahren ist.

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Sparnberg

Sparnberg

Sparnberg wird 1202 erstmals urkundlich erwähnt. Die Familie der von Sparnberg kommt als Gefolgschaft der Diepoldinger vom Haidstein nahe Cham ins Fichtelgebirge. Zunächst ist es üblich, sich nach dem Ort zu nennen, wo man lebt, später bleibt man bei einem festen Namen. So erscheinen während der begonnenen Siedlungspolitik im heutigen oberfränkischen und thüringischen Raum zunächst die von Haidstein, 1170 mit Getto von Waldstein die von Waldstein, die von Sparrenberg, und 1223 die von Sparneck (Sparrenhecke). In der Urkunde vom 10. November 1223 treten Rüdiger von Sparneck (Rudegerus de Sparrenhecke), sein Bruder Arnold von Sparnberg und Rüdigers Söhne als Zeugen bei einem Gerichtstag in Eger auf. 1302 erhält Sparnberg das Stadtrecht (siehe Liste ehemaliger Städte in Deutschland). Im Jahre 1379 wird Sparnberg von König Wenzel zum Marktflecken erhoben. In der Zeit von 1815 bis 1945 war Sparnberg preußisch Die Zeit von 1945 bis 1989 prägte Sparnberg sehr stark, denn der Ort lag unmittelbar an der neu entstandenen Zonengrenze zwischen dem Machtbereich der Amerikaner auf fränkischer Seite und den Russen auf der Thüringer Seite. Im Jahre 1945 erfolgte die Sprengung der Saalebrücken und die Grenzziehung.

1989 war eines der bedeutendsten Jahre in der jüngeren Sparnberger Geschichte. Bis zur Wende war der Ort komplett von Zäunen, Mauern und Stacheldraht umgeben. Bemerkenswert ist die Tatsache, dass die Öffnung des Schutzstreifens in Sparnberg erst im Dezember 1989 erfolgte. Bis dahin war es zwar möglich, in die Bundesrepublik Deutschland zu gelangen - aber nicht nach Sparnberg. Hier blieb vorläufig alles beim Alten. In dieser Zeit wurde noch jede Handlung der Einwohner Sparnbergs von DDR-Funktionären argwöhnisch beobachtet.

Im Jahre 1990 wurde der provisorische Steg über die Saale errichtet. Gleichzeitig begannen erste Planungen für die Errichtung einer festen Brücke an der Stelle der einstigen überdachten Holzbrücke. Der Startschuss für die Bauarbeiten erfolgte im Jahre 1991.

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Spechtsbrunn

Spechtsbrunn

Die Wintersportregion am Rennsteig lädt zum Skilanglauf, zum Winterwandern und zum Rodeln ein! Die Loipen werden sowohl für Skater als auch für klassische Technik gespurt. Beim Rodeln mit Flutlicht oder bei einer Pferdschlittenfahrt wird der Winter zum Erlebnis. Die sonnigen Wanderwege laden zum Spazieren durch den Winterwald ein. ...

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Stadtilm

Stadtilm

Stadtilm mit seinem historischen Stadtkern liegt an den östlichen Ausläufern des Thüringer Waldes. Die Kleinstadt ist von ausgedehnten Wäldern umgeben. Die Flora bietet Naturfreunden seltene Schönheiten und geschützte Pflanzen. Die erste nachweisliche Erwähnung fand Stadtilm 1268. Die Stadtkirche, das Rathaus als ehemaliges Zisterzienserkloster, Zinsboden, Stadtmauer und Wehrtürme laden Besucher zum Schauen ein. Im Heimatmuseum ist die wechselvolle Geschichte der Stadt dokumentiert. Viele Persönlichkeiten prägten das Geschichtsbild der Stadt. Verkehrsgünstig wird die Stadt von der B 87 berührt. Die Autobahnanschlüsse zur A 4/ A 71 sind leicht und in kurzer Zeit erreichbar. Die Bahnstrecke Erfurt-Saalfeld führt am Ort vorbei. Zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten in die Umgebung bereichern den Urlaub in unserer Gegend. Internet: www.stadtilm.de ...

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Steinach

Steinach

Winterspaß für Jedermann mit atemberaubenden Ausblicken über den Thüringer und Frankenwald. Anfänger und Profis finden auf den fünf blauen, roten und schwarzen Pisten genau die richtige. Für Entspannung abseits des Skirummels sorgen eine Vielzahl an Skiwanderwegen und Loipen durch den tief verschneiten Naturpark. Übrigens: Die schwarze Piste ist die steilste Thüringens. Sie ist einzigartig in Deutschland nördlich der Alpen.

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Steinbach

Steinbach

Steinbach wurde erstmals 1465 urkundlich erwähnt und hat sich seinen dörflichen Charakter bis heute bewahrt. Der Ort liegt in 620 m Höhe am Südhang des Thüringer Waldes, bietet eine wunderbare Fernsicht bis in das Frankenland und ist als Wintersportort sehr geeignet. Durch das Naturtheater ist Steinbach in den Monaten Mai-September ein beliebtes Ausflugsziel für "Jung und Alt", bietet Natur pur und für jedermann Kultur. ...

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Steinbach-Hallenberg

Steinbach-Hallenberg

Urlaub in der Heimat von Biathlon-Olympiasiegerin Kati Wilhelm!
Traditionsreicher staatl. anerkannter Erholungsort am Südwesthang des
Thüringer Waldes. Das Wintersportzentrum Oberhof ist nach ca. 15 Autominuten
erreicht. In intakter Natur, umrahmt von knapp 900 Meter hohen Bergen,
bietet Steinbach-Hallenberg zu jeder Jahreszeit ein Paradies für
Naturfreunde, Wanderer, Mountainbiker und Skifahrer. Steinbach-Hallenberg
mit der Ferienregion "Haseltal" ist eines der schönsten Wintersportgebiete
Thüringens. Das Metallhandwerk prägte jahrhundertelang das Leben der
Einwohner, nachzuerleben im Metallhandwerksmuseum und Historischen
Korkenzieherwerkstatt. Vielfältige Freizeitangebote,
gastliche Ferienquartiere und Thüringer Gastronomie runden das Ferienangebot
ab. ...

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Steinheid

Steinheid

Wenn in Thüringen der erste Schnee fällt, dann ist wohl hier: Viel Schnee und eine ausgezeichnete Berglage lassen hier jeden Wintertraum in Erfüllung gehen. Vor allem ungeübte Brettlsteher sind in Steinheid genau richtig: Sie alle können ihr Talent beim traditionellen "Rund ums Kieferle" oder dem "Steinheider Dreier" testen.

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Storchsdorf

Storchsdorf

Der Ort Storchsdorf ist mit seinen 70 Einwohnern der zweitkleinste und einer der höchstgelegenen Orte der Einheitsgemeinde Rottenbach. Erstmals wurde der Ort im Jahre 1411 im Verzeichnis der zu Blankenburg gehörenden Besitzungen erwähnt. 1950 wurde Storchsdorf, in dem zu diesem Zeitpunkt 103 Einwohner lebten, nach Rottenbach eingemeindet, mit dem es schon in der Vergangenheit eng verknüpft war. In dem Neubaugebiet mit herrlichem Blick zum Thüringer Wald stehen noch wenige Bauplätze zur Verfügung. Eine Vielzahl von Wanderwegen ermöglichen den Ausflug durch die Wälder in die umliegenden Orte wie Solsdorf, Leutnitz, Quittelsdorf, Rottenbach und Paulinzella, wo man die Ruhe und Schönheit des Waldes genießen kann. ...

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Floh-Seligenthal OT Struth-Helmershof

Floh-Seligenthal OT Struth-Helmershof

Struth-Helmershof bildet mit den OT Schnellbach, Floh, Seligenthal,Hohleborn und Kleinschmalkalden die Gemeinde Floh-Seligenthal, liegt am Südhang des Thüringer Waldes, am Fuße des Rennsteigs. Wanderwege führen zu den schönsten Aussichtspunkten bis hinauf zum Bergsee Ebertswiese. Man hat eine Fernsicht zu den Bergen der Rhön, Kreuzberg und Dolmar. Durch Pflege des Brauchtums wird dem Gast vielseitige Abwechslung geboten. ...

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Stützerbach

Stützerbach

Klare Luft, strahlender Sonnenschein, verschneite Wälder und knirschender Schnee, das ist  Faszination - ein Wintermärchen.
In Stützerbach und Umgebung findet der Wintertourist ein breites Angebot zur aktiven sportlichen Betätigung. Ob Anfänger und Profi auf Brettern oder Aktivurlauber, der Luftkurort Stützerbach bietet ideale Wintersportbedingungen.
Unser Ort verfügt über ein gut ausgebautes, langes Skiwanderwegenetz und bestens präparierte Loipen, sowie viele Kilometer Winterwanderwege, diese führen sie unter anderem zum wohl bekanntesten Wanderweg, dem Rennsteig. Oder wie wäre es mit Natur und Kultur, dem „Goethewanderweg“, prämiert als „Qualitätsweg wanderbares  Deutschland“, sei hier als Geheimtipp genannt.
Für Familien mit Kindern hat unser Ort im Winter einiges zu bieten. Besonders beliebt unsere beleuchtete Rodelbahn und drei Rodelwiesen, oder der Spaß bei einer zünftigen Schneeballschlacht, Schneemann bauen oder toben in der weißen Pracht, Wintervergnügen ist garantiert.

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Suhl

Suhl

Mit vielen Kilometern gespurten Skiwanderwegen und Loipen verfügen Suhl und seine Ortsteile über ein anspruchsvolles und relativ schneesicheres Wintersportgebiet. Der Salzberg in Goldlauter-Heidersbach, auch als eine der "schwärzesten Piste nördlich der Alpen" bezeichnet, bietet zudem Alpin-Freunden beste Bedingungen. Besondere Attraktionen im Ortsteil Vesser sind der Loipengarten und eine der größten Naturschanzen Deutschlands.

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