Thüringer Wald: hier entdecken Sie Thüringen

Marienglashöhle

Vor rund 1000 Jahren begann die Geschichte des Bergbaus in Thüringen. Ursprünglich wurde überwiegend Eisenerz gefördert. Im Jahre 1778 stießen die Bergleute auf Gipsgestein, der bis 1903 abgebaut wurde. Er wurde gebrannt und anschließend als Stuckgips verkauft. Seit über 150 Jahren ist das Bergwerk für Touristen geöffnet. Es dokumentiert eindrucksvoll die harte Arbeit der Bergleute, zeigt Ausrüstungsgegenstände und Werkzeuge. Eine kleine Wanderung durch alte Stollen belohnt den Besucher mit einer faszinierenden Untertagewelt. Beispiele dafür sind der Höhlensee oder die Kristallgrotte. Darin befindet sich eines der größten und schönsten Vorkommen an Marienglas-Gipskristallen, die bis zu 90 cm lang werden.

ThüringenCard

freier Eintritt

inkl. Führung

Kontakt

Marienglashöhle
99894 Friedrichroda

Telefon: 03623/311667
Fax: 03623/304953

Anreise

Öffnungszeiten

Montag:
09:00 Uhr - 17:00 Uhr
Dienstag:
09:00 Uhr - 17:00 Uhr
Mittwoch:
09:00 Uhr - 17:00 Uhr
Donnerstag:
09:00 Uhr - 17:00 Uhr
Freitag:
09:00 Uhr - 17:00 Uhr
Samstag:
09:00 Uhr - 17:00 Uhr
Sonntag:
09:00 Uhr - 17:00 Uhr

November bis einschl. März  9.00 - 16.00 Uhr geöffnet, für Gruppen Voranmeldung ratsam, warme Kleidung empfohlen - ständig 8-10 Grad im Bergwerk

Detailinformationen

  • Anzahl der Sohlen: 2
  • Dauer der Führung: 45 min
  • Relative Luftfeuchtigkeit unter Tage: 92 %
  • Temperatur unter Tage: 8 °C

Service

  • Führung ohne Anmeldung
  • Imbiss
  • Restaurant
  • Sprache: deutsch, englisch, französisch,

Barrierefreiheit

Für Rollstuhlfahrer eingeschränkt zugänglich Markierte Behindertenparkplätze sind vorhanden Toilette für Rollstuhlfahrer voll zugänglich

Der Weg vom Parkplatz zur Marienglashöhle – etwa 250 Meter – verläuft über einen 8 bis 10 %igen Anstieg. Rollstuhlfahrer können per PKW bis zum Höhleneingang fahren. Die untere Sole ist nur über Treppen erreichbar. Die obere Sole ist mit dem Rollstuhl befahrbar.