Thüringer Wald: hier entdecken Sie Thüringen

Alle Orte A-Z

D (7)
Dachwig

Dachwig

Dachwig, im Thüringer Becken gelegen, mit Blick auf den Höhenzug Fahnersche Höhe. Gehört zum Obstanbaugebiet, hübsches Dorf mit Fachwerkhäusern, alter Wassermühle und verwinkelten Gassen.

mehr Informationen über Dachwig

Dankmarshausen

Dankmarshausen

Dankmarshausen wird erstmals 1302 urkundlich erwähnt. Der Ort ist nach der Siedlungsstruktur ein Haufendorf und liegt naturräumlich am Rande des Seulingswaldes und des Richelsdorfer Gebirges. Die Ortslage erstreckt sich auf dem linken westlichen Hochufer der Werra. Höchster Punkt der Gemarkung ist die Hornungskuppe (444 m). Im Norden erstreckt sich das Naturschutzgebiet „Rhäden“. Dieses einstige Moorgebiet des Rhädens ist wieder zu einen wertvollen Naturschutzgebiet umgewandelt worden und bietet den Besuchern per Fahrrad oder zu Fuß aktive Erholung.
Zeitzeugen der Geschichte von Dankmarshausen sind in der Heimatstube ausgestellt und können nach Terminabsprache besichtigt werden.

mehr Informationen über Dankmarshausen

Döschnitz

Döschnitz

Döschnitz liegt idyllisch im Tal der Weißen Sorbitz unweit des bekannten
Schwarzatales. Der schöne Ort bietet mit seiner ruhigen Lage ohne
Durchgangsstraße die Möglichkeit zur Entspannung. Ein gut beschildertes und
gepflegtes Wanderwegenetz und die reizvolle Wald- und Wiesenlandschaft laden
zum Spaziergang ein. Die aus einheimischen Marmorsteinen 1732-1735 erbaute
Barockkirche prägt das Ortsbild.

mehr Informationen über Döschnitz

Deesbach

Deesbach

1465 wurde Deesbach erstmals erwähnt. Es ist ein Erholungsort im Grünen im Schiefergebirge mit steilen Wald- und Wiesenhängen. Man nennt die Gegend "Die Raanz", da hier früher mit Olitäten gehandelt wurde. In Deesbach war früher auch die Glas- und Porzellanindustrie zu Hause. Für den Gast bietet der Ort reichlich frische Luft, gute Angelmöglichkeiten und Wanderwege sowie gute Wintersportmöglichkeiten. Deesbach hat die steilste Ortsstraße (22,65 %) vorzuweisen.

mehr Informationen über Deesbach

Dermbach

Dermbach

Dermbach, zentraler Ort der kuppenreichen Vorderrhön im landschaftlich reizvollen mittleren Feldatal gelegen, direkt an der B 285. 1186 erste urkundliche Erwähnung der heute 3500 Einwohner zählenden Gemeinde. Ausgangspunkt für lohnende Rhönwanderungen auf ausgeschilderten Wanderwegen (ca 65 km). Sehenswert sind: Barockensemble bestehend aus evang. Kirche (1714), kath. Kirche (1732/36), Schloß (1707); historischer Marktplatz, schöne Fachwerkhäuser, Dorfbrunnen, Backhaus, "Sächsischer Hof" (1623), Heimatmuseum, attraktives Freibad, Naturschutzgebiet "Ibengarten" mit dem ältesten Eibenbestand Deutschlands (600-800 Jahre). Von November bis März, jeweils letzter Samstag im Monat, findet der Taubenmarkt statt, ein über die Region hinaus bekannter Kleintiermarkt.

mehr Informationen über Dermbach

Dornheim

Dornheim

Dornheim liegt ca. 4 km östlich von Arnstadt, am Wolfsbach. Um 815 wurde Dornheim in einer Besitzurkunde des Klosters Hersfeld erstmals erwähnt. Durch seine günstige Lage zu Arnstadt entstand das Gewerbegebiet Dornheim, das sich besonders zur Ansiedlung klein- und mittelständiger Gewerbe eignet.

Am 17. Oktober 1707 heiratete Johann Sebastian Bach in der Dornheimer Trau-Kirche seine Cousine 2. Grades Maria Barbara Bach.

 

mehr Informationen über Dornheim

Drognitz

Drognitz

Das Höhendorf Drognitz liegt südlich des Hohenwartestausees. Erste urkundliche Erwähnung der Drognitzer Höhe war im Jahre 1120 in einer Schenkungsurkunde des Grafen Wichmann für das neue Augustiner-Chorherrenstift Kaltenborn. Auf einem gut ausgeschilderten Wanderwegenetz kann man die herrliche Landschaft rund um das "Thüringer Meer" erkunden, sowie faszinierende Ausblicke auf die Saalekaskade genießen - Kirche St. Johannis von 1701 -.

mehr Informationen über Drognitz