Thüringer Wald: hier entdecken Sie Thüringen

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Haselbach

Haselbach

Das beschauliche Örtchen Haselbach ist ein Ortsteil der Stadt Sonneberg. Glasverarbeitende Betriebe und das Handwerk prägen das Ortsbild.

Genießen Sie unberührte Natur und gut ausgeschilderte Wander- und Radwege. 

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Hasenthal

Hasenthal

Hasenthal entstand bereits im 15. Jahrhundert mit der Gründung einer Kupfersaigerhütte. Sehenswert ist das Bauernhaus aus dem Jahre 1783. Hasenthal ist Ortsteil der Stadt Sonneberg. Einige kleinere Firmen, ein Cafe und die Grundschule prägen das Ortsbild. Hasenthal liegt ca. 4 km vom Rennsteig entfernt.

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Heldburg

Heldburg

In einer landschaftlich anziehenden Talmulde des fränkischen Hügellandes liegt die idyllische Kleinstadt Heldburg - das Zentrum des Heldburger Unterlandes -, die sich mit den Orten Bad Colberg, Gellershausen, Holzhausen, Lindenau und Völkershausen im Jahre 1993 zur Einheitsgemeinde Bad Colberg-Heldburg zusammengeschlossen hat. Bad Colberg-Heldburg liegt 288 Meter über dem Meeresspiegel am Fuße der Veste Heldburg im breiten Tal der Kreck und grenzt unmittelbar an den bayerischen Landkreis Coburg.
Die urkundliche Ersterwähnung der Stadt Heldburg lässt sich auf eine Schenkungsurkunde zurückführen, in welcher der Testamentsvollstrecker des Grafen Asis dem Kloster Fulda und seinem Abt etliche von dem Grafen zu Lebezeiten besessene Güter, darunter solche in Helidberga, übertrug.
1353 fiel Heldburg an den mit einer hennebergischen Erbtochter verheirateten Burggrafen von Nürnberg, 1374 an dessen Schwiegersohn, den Landgrafen Balthasar von Thüringen aus der Familie der Wettiner. Die Angehörigen dieses Hauses sollten bis 1918 die Landesherren bleiben. In die Regierungszeit von Landgraf Balthasar fielen wesentliche Schritte auf Heldburgs Weg zur Stadt. Heute gehen wir davon aus, dass Heldburg 1394 das Stadtrecht erhielt.

Hinter der mächtigen Barriere der alten Stadtmauer, mit deren Bau man 1402 begonnen hatte und welche ursprünglich zwei große Tore und 14 Türme aufwies, beeindrucken schöne, geschlossene Fachwerkensembles.
Beim Spaziergang entlang der alten Stadtmauer, die noch fünf erhaltene Türme und das Untere Stadttor aufweist, finden Sie ursprünglich schöne Bauerngärten, beschauliche Winkel und lauschige Plätze, die zum Verweilen einladen.
Die spätgotische Stadtkirche, deren Errichtung 1502 begann und 1537 endete, das stattliche Pfarrhaus und das Rathaus bilden den erhabenen Mittelpunkt des denkmalgeschützen Stadtkerns.

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Hengelbach

Hengelbach

An der Grenze zum benachbarten Ilmkreis, liegt in einem Talkessel am Hengelbach der kleine, gleichnamige Ort Hengelbach. Jetzt zur Stadt Königsee-Rottenbach gehörig und 1106 erstmals als Vorwerk Hengelbach erwähnt, zählte, wie die meisten Orte der Umgebung, zu den sogenannten Klosterdörfern. Der kleine, sehr ruhige Ort am Nordrand des Landschaftsschutzgebietes "Rinne- u. Rottenbachtal" liegt in einer landschaftlich reizvollen Gegend. Bewaldete Mittelgebirgshänge in der Umgebung des Ortes sind ein Anziehungspunkt für Wanderer und Touristen. Von hier aus kann man ausgedehnte Wanderungen nach Solsdorf, Paulinzella mit der bekannten romanischen Klosterruine, dem Museum zur Kloster-, Forst- und Jagdgeschichte im Jagdschloss und der Ausstellung "Vom Steinbeil bis zur Motorsäge" im Forstamt sowie in den benachbarten Ilmkreis (wie z. B. die kleinste Brauerei Thüringens in Singen) unternehmen.

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Herschdorf

Herschdorf

Herschdorf, ein Ort am Südhang des Langen Berges zwischen Rennsteig und Schwarzatal. Das ideale Domizil für Wanderer und Ruhesuchende mit einzigartigen Naturschönheiten. Tiefes Traditionsbewußtsein zeichnet unsere Einwohner aus, so dass man bei großartigen Volksfesten, wie Jugend-und Männerkirmes die Urigkeit unserer Kultur so richtig genießen kann. Ein Besuch lohnt sich zu jeder Jahreszeit.

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Heubach

Heubach

Der Ort mit seinen ca 1000 Einwohnern erstreckt sich bis in unmittelbare Rennsteignähe. Heubach ist ein gepflegter Fremdenverkehrsort, in dem alle Gäste Ruhe und Entspannung finden. Schöne Bergwiesen und ausgedehnte Wälder machen die Umgebung zu einem idealen Wandergebiet. Freundliche Gastgeber und Wirtsleute freuen sich auf jeden Besuch.

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Hildburghausen

Hildburghausen

Hildburghausen - Der kleine Klassiker! Es gibt viel zu entdecken in Hildburghausen, der Heimat von Meyer's Lexikon und der Bayern-Königin Therese - wenn Sie sich nur ein wenig Zeit nehmen! Im Süden des Thüringer Waldes, an der Schwelle zu Franken, finden Sie Hildburghausen - eine kleine Kreisstadt, die dennoch reich ist an Geschichte und Geschichten, mit historischen Bauten in einer barocken Innenstadt und liebenswerten Menschen, die sie mit Leben erfüllen und mit ihrem Wissen und Können zu einem leistungsfähigen Wirtschaftsstandort machen. Menschen, die der Tradition verpflichtet und der Innovation zugewandt auch die Geselligkeit pflegen.

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Hinternah

Hinternah

Hinternah liegt am Südhang des Thür. Waldes, im Nahetal, in einer waldreichen Umgebung. Sehenswürdigkeiten: Alte Mühle aus dem Jahre 1575, Kirche von 1614, Bauernhaus von 1607, Heimatstube und Dorfbrunnen. Freizeitmöglichkeiten: Hallenkegelbahn, Tennisplatz, Sporthalle, Fahrrad-, Ski- und Schlittenausleih, Motorschlittenfahrt, org. Wanderungen, Sauna, Solarium, Kutschfahrten,Bibliothek, Spielplätze usw.

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Floh-Seligenthal OT Hohleborn

Floh-Seligenthal OT Hohleborn

Hohleborn bildet mit den OT Struth-Helmershof, Schnellbach, Floh, Kleinschmalkalden und Seligenthal die Gemeinde Floh-Seligenthal. Sie liegt am Fusse des Rennsteigs. Wanderwege führen zu den schönsten Aussichtspunkten bis hinauf zum Bergsee Ebertswiese. Man hat eine Fernsicht zu den Bergen der Rhön, Kreuzberg, und Dolmar. Durch Pflege des Brauchtums wird dem Gast vielseitige Abwechslung geboten. Auf dem Mommelstein-Radwanderweg führt Radsport-Begeisterte bis zum Auwallenburger Turm.

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Holzhausen

Holzhausen

Am östlichen Rand des Drei-Gleichen-Gebietes liegt das Dorf Holzhausen am Fuß der Wachsenburg. Die Geschichte des Ortes, der schon 786 erste urkundliche Erwähnung fand, ist eng mit der Wachsenburg verbunden. Die Burg war Sitz verschiedener Feudalherren und Schauplatz zahlreicher lokaler Streitigkeiten. Heute ist das historische Brunnenhaus und der Hohelohe Turm zu besichtigen. Vom Turm der 421 m ü. NN gelegenen Burg hat man einen herrlichen Rundblick über das Thüringer Kernland und in das Vorland des Thüringer Waldes. Zu den Schmuckstücken Holzhausens zählen gut gepflegte Fachwerkhäuser und die Kirche. Gut beschilderte Wanderwege führen durch das gesamte Gebiet. Einer ist dem Maler und Grafiker Otto Knöpfer gewidmet, der in Holzhausen aufwuchs. Bei Wanderungen durch diese Hügellandschaft lässt sich eine besonders artenreiche Pflanzenwelt erleben.  …

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Hörschel

Hörschel

Hörschel liegt etwa 9 km westlich von Eisenach im mittleren Werratal und am westlichen Rand des Thüringer Waldes. Im Ort mündet die Hörsel in die Werra. Hörschel liegt im Naturpark Thüringer Wald. Hier beginnt der 169 km lange und bei Wanderern sehr beliebte Rennsteig.

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