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Autor Emanuel Maeß liest am Samstag, 28. Juli 2018 im Rußwurmschen Haus seine Erzählung "Zwischen Werra und Wehr. Erinnerungen an Urspring"

13.07.2018

Auto Emanuel Maeß

Am Sonnabend, 28. Juli 2018 um 19 Uhr liest der Autor Emanuel Maeß im Rußwurmschen Haus seine Erzählung „Zwischen Werra und Wehr. Erinnerungen an Urspring“.

Der 1977 in Jena geborene Schriftsteller wuchs in einem thüringischen Dorf an der Werra auf und schildert in seinem Roman eine Landschaft und einen Ort, der einmal der geographische Mittelpunkt Deutschlands war, "als Deutschland noch die Mitte Europas und Europa die Mitte der Welt gewesen war".

In der Zeit der deutschen Teilung erleben die Einwohner, wie eine Region ins Abseits geraten und trotzdem zum Schauplatz historischer Veränderungen werden kann. Denn die Geschichte "ließ sich nicht wie die Werra stauen". Eine berührende Erzählung über Herkunft und Heimat, aus welcher der Autor lesen und sich mit Matthias Weichelt, dem Chefredakteur von "Sinn und Form“, der Literaturzeitschrift der Akademie der Künste Berlin, unterhalten wird.

Die Lesung ist die zweite von fünf Veranstaltungen in diesem Jahr im Rußwurmschen Haus, die sich mit der Verortung unserer Heimat und Gegenwart in Europa beschäftigen möchten. Die Lese- und Veranstaltungsreihe wird von der Gesellschaft Kulturerbe Thüringen e.V. veranstaltet und von den Programmen "Denk bunt!" und "Demokratie leben!" gefördert. Die Buchhandlung "Lesezeichen" Schmalkalden begleitet die Reihe als Buchhandelspartner.

Der Eintritt zur Lesung kostet 3 Euro. Es gibt Getränke und Bratwürste. 

Kontakt

Gesellschaft Kulturerbe Thüringen e. V.
Altmarkt 5
98574 Schmalkalden
Geschäftsstelle und Postanschrift:
Rußwurmsches Herrenhaus
Amtsstraße 27
98597 Breitungen
www.kulturerbe-thueringen.de
www.russwurm.net

(Autorenfoto: Maeß)