Thüringer Wald: hier entdecken Sie Thüringen

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Floh-Seligenthal OT Seligenthal

Es gibt viele Möglichkeiten von Seligenthal aus Wanderziele in der Umgebung kennen zu lernen, so z.B. auf dem Naturlehrpfad durch die Siddelhaide zum Falkenburgstein oder ins Bärental.

Als kultureller Mittelpunkt steht allen Vereinen das Kultur- und Sportzentrum der Gemeinde zur Verfügung, denn auch in Seligenthal ist ein Großteil der Bürger in Vereinen tätig, die auch wesentlich das gesellschaftliche Leben des Ortes mitbestimmen.

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Saalburg-Ebersdorf

Saalburg-Ebersdorf

Lage

Saalburg-Ebersdorf liegt am östlichen Ufer der Bleilochtalsperre, dem größten Stausee Deutschlands. Die Stadt entstand 2003 aus dem Zusammenschluss der Stadt Saalburg und der Gemeinde Ebersdorf.

Geschichte

Erstmals wurde die eingemeindete Stadt Saalburg 1216 urkundlich erwähnt und besitzt seit 1313 das Stadtrecht. Der Stadtname leitet sich von der einstigen Burg ab, welche den Übergang über den Fluss bewachte. Heute zeugen von der einstigen Burg nur noch einige Mauerreste und der Stumpf des Bergfrieds, der am 20.Juni 1913 einstürzte. Das älteste erhaltene Bauwerk ist die St.Marienkirche, welche sich im Stadtkern von Saalburg befindet.

Touristische Lage & Attraktionen:

Saalburg-Ebersdorf ist in eine reizvolle Mittelgebirgslandschaft mit bewaldeten Höhenzügen eingebettet und liegt direkt an der 9,2 qkm großen Wasserfläche des Stausees. Diese ungewöhnlich schöne Harmonie können Sie am besten bei einer Schifffahrt auf dem 28km langen Stausee genießen. Neben weiteren Wassersport-Aktivitäten, der keine Grenzen gesetzt sind, bietet Saalburg auch etwas für Groß und Klein. Besuchen Sie z.B. den Märchenwald und entdecken Sie die Märchenhelden aus Kindheitstagen. Abgerundet wird das Angebot durch eine Riesenrutsche, Kletterburg, Hüpfzelt sowie Minikarussell und eine Seilbahn. Wenn Sie es etwas sportlicher mögen, dann sollten Sie sich für den Kletterwald in Saalburg entscheiden.

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Kur- und Feengrottenstadt Saalfeld

Kur- und Feengrottenstadt Saalfeld

Saalfeld an der Saale zählt mit seiner über 1.100-jährigen Geschichte zu den ältesten Städten Thüringens und war einst Bergbau-, Kloster- und Residenzstadt. Steinerne Zeugen berichten von der bewegten Stadtgeschichte. Die liebevoll restaurierte Altstadt umschließen vier gut erhaltene Stadttore und Teile der Stadtmauer. Doch sie gehören keineswegs zu den ältesten Einträgen in der "Steinernen Chronik Thüringens", die unter Kaiser Barbarossa ihren Anfang nahm.

Besuchen Sie die historische Innenstadt mit ihren interessanten Bauwerken, wobei das Renaissance-Rathaus, die Johanneskirche und das ehemalige Franziskanerkloster, welches heute das Stadtmuseum beherbergt, besonders sehenswert sind.

Die Stadttore geben Saalfeld neben den markanten Kirchtürmen ein unverwechselbares Gesicht. Ein Ausflug zum Darrtor lohnt sich besonders, denn von hier hat man einen weiten Blick ins Land über das Saaletal und die Orlasenke mit ihrer anmutigen Heidelandschaft bis hin zu den bewaldeten Berghängen des Thüringer Schiefergebirges und des Thüringer Waldes. Erleben Sie die Stadt bei einem Stadtrundgang und lassen Sie sich von ihrem Flair begeistern.

Als erster Kurort in Thüringen erhielt die Stadt Saalfeld Ende 2017 die Zertifizierung als „Staatlich anerkannter Ort mit Heilstollenkurbetrieb“. Wolfang Tiefensee (SPD) zur erfolgreichen Anerkennung: „Mit diesem Prädikat verfügt die Stadt Saalfeld über ein echtes touristisches Alleinstellungsmerkmal. Der Heilstollenbetrieb in den Feengrotten stärkt den Ort und steht für einen hohen Qualitätsstandard.“ Heilstollenkuren haben in Saalfeld lange Tradition. Schon 1937 wurde der erste Heilstollens Deutschlands unter dem Namen „Emanatorium“ eröffnet. Seit der Rekonstruktion und Wiedereröffnung im Jahr 1994 wird die Heilstollentherapie angeboten und medizinisch betreut. Die hohe Luftfeuchtigkeit im Stollen, die besonders reine Luft frei von Feinstaub, Bakterien und Pollen und die konstanten Temperaturen von acht bis zehn Grad Celsius qualifizieren den Heilstollen für Therapien der Atemwege.

Wir freuen uns auf Sie!

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Sachsenbrunn

Sachsenbrunn

Sachsenbrunn wurde 1317 erstmals urkundlich erwähnt und liegt im oberen Werratal in einer Höhe von ca. 465 m ü. NN. Zu Sachsenbrunn kamen 1967 die Ortsteile Tossenthal und Weitesfeld dazu und 1994 die Orte Friedrichshöhe, Saargrund, Schirnrod und Stelzen. Schon von Weitem ist ein Wahrzeichen unseres Gebietes, der 867 m hohe Bleßberg, der heute Zentrum einer beliebten Wanderregion ist, sichtbar. Die ausgedehnten Wälder rings um die Werra und Saar bieten unseren Gästen gute Wander- und Erholungsmöglichkeiten, besonders empfehlenswert ist ein Spaziergang zum naturgeschützten Eibenhain, einem der größten Europas. Weit über die Grenzen hinaus bekannt, wurde Sachsenbrunn durch seine über 350 Jahre alte Tanzlinde, auf der selbst heute noch manchmal ein Tänzchen gewagt wird. Weitere „echte“ Sehenswürdigkeiten sind der Fleischbaum, die Hirschkanzel, der Werrateich, die Werraquellen und unsere schöne, über 400 Jahre alte Kirche, von der man sagt, dass die Kreuzigungsgruppe aus der Werkstatt Tilmann Riemenschneiders stammen soll, sowie das Murmelmuseum des Steinbildhauers Axel Trümper. Insgesamt findet man um Sachsenbrunn ca. 60 km Wanderwege, die Natur- und Heimatfreunden ungestörtes Wandern in herrlicher Natur ermöglichen. Da Sachsenbrunn verkehrsgünstig, direkt an der B 281 und in unmittelbarer Nähe der A 73 liegt, bieten sich für Touristen Tagestouren nach Coburg auf die Veste, zum Eisfelder Museum, zur Sommerrodelbahn nach Waffenrod oder ins Badehaus Masserberg an.

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Sankt Kilian

Sankt Kilian

1187 erste urkundliche Erwähnung. 1570 erhielt Sankt Kilian eine eigene Pfarrei und somit zentrale Bedeutung für die umliegenden Orte Breitenbach, Erlau, Hirschbach, Altendambach. Die Kirchengemeinde St. Kilian hat nach der Wende wieder einen Aufschwung bekommen. St. Kilian gab der seit 1991 bestehenden Großgemeinde Sankt Kilian ihren Namen. Der Ort ist Ausgangspunkt für herrliche Wanderungen und Radtouren in alle Richtungen.

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Schalkau

Schalkau

Am Südhang des südöstl. Thüringer Waldes liegt das Städtchen Schalkau. Die reizvolle Landschaft wird geprägt durch sanfte Sohlentäler und steile Kerbtäler mit rauschenden Gebirgsbächen. Mit seinen Stadtteilen reicht Schalkau im Norden bis an das hohe Schiefergebirge; im Süden bis an das Coburger Land. Die Ruine Schaumburg ist das größte Bodendenkmal des Landkreises.

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Scheibe-Alsbach

Scheibe-Alsbach

Scheibe-Alsbach ist das Tor zum wildromantischen Schwarzatal. In 717 m Höhe entspringt die Schwarza in einer der tiefsten Spaltenquellen Europas. Germanische Siedler tauften das durch Schiefergeröll und Uferbeschattung der felsigen Talenge dunkel scheinende Wasser "Suarzaha".     Der Ort erstreckt sich südwärts auf 1,5 km Länge bis zum Rennsteig nach Limbach. Weitreichende Fichtenwälder umschließen den Ort in einem sanften, fast scheibenförmigen Talkessel, den die Schwarza durchfließt. Dieses Erscheinungsbild hat sicher zum Ortsnamen beigetragen. Der nahe des Ortes gelegene, von dichtem Wald umgebene, Schwarzastausee, der 1997 als sauberstes Trinkwasserreservoir der Bundesrepublik ausgezeichnet wurde, strahlt Ruhe aus und lädt zum Verweilen ein.

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Schlegel

Der Ort Schlegel mit seiner Höhenlage von 660 m üNN liegt unmittelbar am Rennsteig, 6 km von Blankenstein entfernt im Naturpark „Thüringer Schiefergebirge/Obere Saale“. Die Gesamtfläche der Gemarkung Schlegel und Seibis beträgt 1250 ha.

Die beiden Orte zusammen zählen heute 438 Einwohner. Seibis verlor 1952 aufgrund einer Verordnung seine Selbständigkeit und wurde Ortsteil von Schlegel. In der Ortsmitte von Schlegel befindet sich die ehemalige Dorfschule, die im Jahr 1886 errichtet wurde, unter Denkmalschutz steht und heute als Wohngebäude genutzt wird.

Daneben befindet sich der Dorfbrunnen, der früher zur Versorgung der Bevölkerung diente und im Jahre 1994 völlig neu aufgebaut wurde. Das Gasthaus in Schlegel bietet eine gute Thüringer Küche an. Außerdem verfügt das Gasthaus über einen Saal mit 120 Plätzen. Hier werden traditionelle Veranstaltungen wie Kirmes, Erntedanktanz, Oster- und Weihnachtstanz, Kleintierausstellungen usw. durchgeführt.

Zur Freude der Kinder wurde ein Abenteuerspielplatz im Dorfzentrum errichtet. Auf gut markierten Wanderwegen um Seibis und Schlegel lässt sich die Umgebung um beide Orte gut erkunden. Hierzu gehört auch die Umgebung um den „Kulm“ mit 729 m üNN. Aussichtspunkte wie der „Krähenhügel“ 657 m üNN, der „Taubenhügel“ 628 m üNN, ein über 400 Jahre alter Apfelbaum in Schlegel sowie der „Marienhügel“ 615 m üNN in Seibis sind beliebte Wanderziele.

Durch den Ort Schlegel führt der 168,3 km (historische Länge) lange „Rennsteig“, einer der bekanntesten und bedeutendsten europäischen Fernwanderwege, der am Kulmberg um verlegt wurde, weg von der vielbefahrenen Straße. Hier wie auch überall in der Region genießt der Besucher die Romantik des Entdeckens weitgehend unberührter Natur.

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Schleiz

Schleiz

Als Teilgebiet des Thüringer Vogtlandes war und ist Schleiz durch historische Entwicklung eng mit der Geschichte der Fürstenfamilie zu Reuss verbunden. Entsprechend dieser Entwicklung hat sich Schleiz als Schul- und Beamtenstadt entwickelt. Zu DDR Zeiten war Schleiz innerhalb des Bezirkes Gera als Kreisstadt integriert, nach der politischen Wende, dem Beitritt zur Bundesrepublik und nach dem Zusammenschluss der Kreise Schleiz, Lobenstein, Pößneck ist Schleiz nun Kreisstadt des Saale-Orla Kreises im Süd-Ost Thüringer Raum, nahe der Grenze zu den Freistaaten Sachsen und Bayern. Die südliche Gegend um Schleiz wird auch als das Thüringer Schiefergebirge betrachtet. Das schwarz aussehende feste Gestein, was vielerorts, auch gerade in Schleiz für die Dachbedeckung verwendet wird, ist Symbol dieser Landschaft. Mann bezeichnet diese Gegend auch in nördlicher Ausrichtung von Schleiz wegen seiner geographischen Höhe als Oberland, was durch ausgedehnte Hochebenen und Nadelwälder gekennzeichnet ist. Diese Landschaft ist karg, so dass neben bestimmten eingeschränkten Ackerbau hauptsächlich die Viehzucht vertreten ist. Diese freie und weitsichtige Landschaft lädt zum Wandern, für Radtouren oder zum beschaulichen Bummeln an den zahlreichen Seen und Talsperren ein.

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Schleusingen

Schleusingen

1232 erstmals urkundlich erwähnt, 1412 Stadtrecht, Wahrzeichen Schloß Bertholdsburg mit dem Naturhistorischen Museum, Marktplatz mit Rathaus und Marktbrunnen mit dem Standbild der Gräfin Elisabeth(1710), St. Johanniskirche mit Ägidienkapelle (Grablege der Henneberger Grafen), Hennebergisches Gymnasium "Georg Ernst" (gegründet 1577), Naherholungsgebiet "Bergsee Ratscher".

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Schleusingerneundorf

Schleusingerneundorf

Im oberen Tal der Nahe in 460 m Höhe über NN gelegen, wird der sich langziehende Ort von 650-750 m hohen, dicht bewaldeten Bergen umrahmt. Die Existenz von Schleusingerneundorf kann urkundlich bis zum Jahre 1406 zurückverfolgt werden. Karger Feldbau, Viehhaltung und versch. Waldarbeiten waren bis zum 20. Jahrhundert Haupterwerbszweige der Einwohner. Für den Fremdenverkehr wurde der Erholungsort jedoch erst 1954 erschlossen. Am Ortsrand erleben wir noch ein uraltes Handwerk-eine Köhlerei.

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Schmalkalden

Schmalkalden

Die denkmalgeschützte Altstadt Schmalkaldens mit liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern, spätgotischer Hallenkirche, dem histor. Rathaus als Gründungs-und Tagungsort des Schmalkaldischen Bundes, Renaissanceschloss Wilhelmsburg mit originalen Wandmalereien und Stukkaturen, Sammlungen und Ausstellungen, Schlosskirche mit 400jähr. Holzpfeifenorgel und eine 1:1 Kopie der Iweinfresken (Original 1235) ist Reiseziel für Historiker und Kunstinteressierte. Besonders beliebt ist die Nähe zum Wander- und Wintersportgebiet Thüringer Wald mit dem Rennsteig. …

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Schmiedefeld am Rennsteig

Schmiedefeld am Rennsteig

Ruhe und Geborgenheit abseits vom Alltagsstress in unberührter Natur und Thüringer Gastlichkeit finden Sie in unserem Staatlich anerkannten Erholungsort Schmiedefeld am Rennsteig.
Sie bestimmen die Attraktivität des Ortes mit. Schmiedefeld hat ca. 1700 Einwohner und verfügt über zahlreiche Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen und Ferienhäuser.
Seinen Namen verdankt der Ort, der 1406 erstmals urkundlich erwähnt wurde, dem Abbau von Eisenerz "Schmiede auf dem Feld". Bergbaumuseum, Besucherbergwerk und wöchentlich stattfindende Ortswanderungen berichten von seiner Geschichte. Heute prägen der Tourismus und das Handwerk das gewerbliche Profil des Ortes. Einem Glasbläser über die Schulter schauen, mit einer Dampflok in die Kindheitserinnerungen zurückkehren und dabei immer wieder die Atmosphäre Thüringer Gastlichkeit spüren, Thüringer Spezialitäten genießen und im regen Vereinsleben Thüringer Bräuche kennen lernen.

Schmiedefeld ist stolz darauf, Zielort des größten Crosslaufs Europas, des GutsMuths-Rennsteiglaufes zu sein, der jährlich mehr als zehntausend Volkssportfreunde aller Altersklassen über verschiedene Lauf- und Wanderstrecken miteinander verbindet.
Schmiedefeld, im UNESCO-Biosphärenreservat Thüringer Wald, ist sommerliches Wanderparadies und ein winterliches Eldorado.
Für die aktive Betätigung verfügt Schmiedefeld über zahlreiche, gut beschilderte Wanderwege und ein Nordic-Aktiv-Zentrum. 
Aber auch der Winter hat seine Reize. Die Winterwelt am "Großen Eisenberg"(908 m)verfügt über einen Doppelschlepplift mit Beschneiungs, Flutlicht, FUN-Elemente, Rodelhang mit Förderband und Gastronomie. Die Abfahrt beträgt ca. 1100 m. 

Den Freunden des Skilanglaufs bietet der Ort viele Kilometer Loipen und Skiwanderwege. Sowohl für den Winterwanderer, der gemächliche Touren bevorzugt, als auch für den Routinier, der eine Herausforderung sucht. Ski- und Snowboardschule, Rodelbahn und Technikparcour runden das Wintersportangebot ab. Alle Sportgeräte können ausgeliehen werden.
Verkehrstechnisch ist unser Ort sehr zentral gelegen und auch ohne eigenen PKW gut zu erreichen.

Neugierig geworden? Wir freuen uns auf Sie!
 

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Schmiedefeld auf der Saalfelder Höhe

Schmiedefeld auf der Saalfelder Höhe

Schmiedefeld (654-801 m NN) ist ein alter Bergarbeiterort, den jahrhundertelanger Bergbau landschaftlich prägte. Einige Zeugnisse dieser bergbaulichen Tätigkeit können Sie heute noch bewundern und bestaunen. Dies sind die Morassinagrotten im malerischen Schwefelloch, ein Schaubergwerk, das durch seine Farbenpracht zu einem der schönsten Grottensysteme in der Region zählt. 90 % der Untertagestrecke sind rollstuhlgerecht ausgebaut.Im Sankt Barbara Heilstollen sind Therapien von Atemwegserkrankungen auch für Gehbehinderte möglich. Dem Schaubergwerk angeschlossen ist eine Gaststätte. Weiterhin finden Sie auf dem Morassinagelände eine Kneippanlage sowie verschiedene Erlebniswege z. B. einen Sinnenpfad. Beim Wandern auf dem Bergbaulehrpfad im Tagebau Westfeld können sich Interessierte über den Eisenerzabbau in Schmiedefeld informieren.Im Kräuter- und Olitätenmuseum " Beim Giftmischer" wird die Geschichte der Olitätenhändler wieder lebendig. Bei Kräuterwanderungen über den Rauhhügel sieht man schon von weitem den 802 m hoch gelegenen Leipziger Turm mit seiner Ausflugsgaststätte. Die Aussichtsplattform mit ihrem atemberaubenden Blick über den Thüringer Wald und Frankenwald ist einen Turmaustieg wert. …

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Floh-Seligenthal OT Schnellbach

Floh-Seligenthal OT Schnellbach

Schnellbach bildet zusammen mit Floh, Seligenthal, Hohleborn, Kleinschmalkalden und Struth-Helmershof die Gemeinde Floh-Seligenthal.
Der Ortsteil Schnellbach hat vermutlich seinen Namen von dem schnell durchfließenden Bach (Flohbach) bekommen. Hier an diesem schnellen Bache mögen sich die ersten Siedler im Schutze des Steinberges niedergelassen haben, hier, wo ihnen auch Wald und Wild günstige Lebensbedingungen versprachen. Schnellbach liegt zum überwiegenden Teil in waldbedecktem, bergigem Gelände, das sich bis hinauf zum Rennsteig erstreckt. Ortstypisch sind die im Jahre 1740 erbaute Dorfkirche und der Dorfbrunnen aus dem Jahre 1859. Abgerundet wird das Bild des Ortskerns durch eine alte Baumgruppe mit einer 100-jährigen Eiche, der sogenannten „Luthereiche“.

Schnellbach erweist sich als optimaler Ausgangspunkt für Wanderungen und Spaziergängen in herrlicher Natur.

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Schnett

Schnett

Durch seine Höhenlage, seine gastfreundlichen Einwohner und gemütlichen Unterkünfte hat Schnett sich zu einem beliebten Ferienort entwickelt. Auf einen gut ausgeschilderten Wanderwegenetz erleben Sie eine gesunde Natur und genießen vom Gipfel des Simmersberges weite Fernblicke ins Thüringische und Fränkische. Im Winter bestehen ausgezeichnete Bedingungen für die aktive Erholung.

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Schönau vdW

Schönau vdW

Schönau v.d.W. wurde erstmals im Jahre 1143 als Sconowe-Schöne Aue-in der Gründungsurkunde des Klosters Asolveroth erwähnt. Die Bezeichnung "Sconowe" für Schönau deutet wie der Kummelberg auf eine slawische Siedlung hin. Sehenswürdigkeiten: * Sankt Georgskirche mit Barockmalerei * Pfarrhaus (Geburts-und Wirkungsstätte von Christian Ludwig Brehm) * Leinakanal

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Schönbrunn

Schönbrunn

Der Schleusegrund, als Teil des "Biosphärenreservat Vessertal-Thüringer Wald", liegt am südwestlichen Hang des Rennsteigs auf einer Höhenlage von 450 bis 800 m. ü.M. In den bezaubernden Seitentälern des Rennsteigs kommen sowohl Wanderer, Radfahrer, Mountainbiker als auch Wintersportfreunde in den Genuss der Natur. …

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Schwarzburg

Schwarzburg

Im Schwarzatal liegt der traditionsreiche Erholungsort Schwarzburg, auch Perle des Thüringer Waldes genannt.
  • ehemaliges Fürstentum Schwarzburg-Rudolstadt-Sondershausen Schloß Schwarzburg mit Kaisersaal
  • Unterzeichnung der Weimaer Verfassung durch Friedrich Ebert in Schwarzburg
  • bereits im vergangenen Jahrhundert Entwicklung zum Tourismus
  • heute ist Schwarzburg ein moderner Erholungsort mit gut ausgestatteten Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen/häuser, Privatquartieren und einer Jugendherberge

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Seeba

Interessante touristische Lage am Fuss der Hohen Geba. Region zum Wandern, Seebaer See, Kirchenanlage, Brunnen, Fachwerkhäuser

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Siegmundsburg

Siegmundsburg

Siegmundsburg ist ein kleines, beschauliches Örtchen im Thüringer Schiefergebirge und liegt am bekannten Wanderweg, dem Rennsteig. Es bietet sich als Ausgangspunkt für Wanderungen, Rad- oder Skiwanderungen an. Beliebt ist vor allem die Snow-Tubing Anlage, die sowohl im Winter als auch im Sommer für ganzjährigen Nervenkitzel und viel Spaß bei Groß und Klein sorgt.

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Singen

Singen

Singen liegt am Fuße des 582 m hohen sagenumwobenen "Singer Berges" mit einem ausgepägten Wanderwegenetz. 1407 wurde der Ort erstmals urkundlich erwähnt. Durch den Singer Forst führte die alte Handelsstraße von Erfurt nach Nürnberg. Bemerkenswert ist die mechanische Kirchturmuhr aus dem Jahre 1748 - Besichtigung auf Anfrage in der "Singer Hütte".

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Sitzendorf

Sitzendorf

Der Ort Sitzendorf, im Naturpark "Thüringer Wald" liegt inmitten des wildromantischen Schwarzatales. Der Ort ist bekannt durch die Porzellanherstellung. Mit seinen gut ausgeschilderten Wanderwegen und der Nähe zum Rennsteig ist Sitzendorf ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen und Ausflüge.

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Solsdorf

Solsdorf

Solsdorf, im Norden der Stadt Königsee-Rottenbach gelegen, wurde vermutlich im 11. bis 12. Jahrhundert gegründet. Der Ort liegt am Fuße eines ca. 500 m hohen Gebirgszuges, eingebettet auf sandigem, kalk- und tonhaltigem Boden. Wie die meisten Orte der Umgebung mussten auch die vom Feldbau und von der Forstwirtschaft lebenden Menschen erhebliche Fronen und Zinsen an das Kloster Paulinzella leisten. Durch Solsdorf führt der Thüringenweg, auf dem über Thälendorf  Bad Blankenburg und über Hengelbach Paulinzella erreicht wird. Der Klosterradweg führt von Leutnitz über Solsdorf und Hengelbach nach Paulinzella vorbei  an der romanischen Klosterruine und Jagdschloss bis nach Königsee. In weiteren ausgedehnten Spaziergängen durch die nahegelegenen Wälder können Erholungssuchende auch nach Stadtilm, Ehrenstein, Sundremda oder Rottenbach ins Freibad am Wald wandern.

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Sonneberg

Sonneberg

Die traditionsreiche Spielzeugstadt liegt am Südhang des Thüringer Waldes. Der Holzreichtum der Wälder und der Ideenreichtum der Bevölkerung ermöglichte die Entwicklung einer hoch qualifizierten Spielzeugindustrie, durch die die Stadt im 19. und 20. Jahrhundert Weltruhm erlangte. Sonneberger Spielzeugfirmen produzierten Holzspielwaren, Puppen und Spieltiere und verkauften diese in viele Länder der Erde. Produktionsstätten, Handelshäuser und Industrieschulen aus dieser Zeit können selbständig auf der "Historischen Meile" oder auf einer der spannenden Erlebnisführungen erkundet werden. Die Spielzeugfirmen stehen heute für hohe Qualität und modernes Design und bieten Besuchern ein stimmungsvolles Einkaufserlebnis. Beim Stadtbummel lässt sich noch vieles zum Thema "Spielzeug" entdecken z.B. im Deutschen Spielzeugmuseum, beim "Teddy stopfen" oder auf der "Sonneberger Spielmeile". Die abwechslungsreiche Landschaft ist Teil des Naturparks Thüringer Wald und lädt im Sommer zum ausgiebigen Wandern oder zur Radtour, im Winter zum Skilanglauf oder Rodeln ein - fantastische Ausblicke in thüringische und fränkische Landstriche inklusive. …

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Sparnberg

Sparnberg

Sparnberg wird 1202 erstmals urkundlich erwähnt. Die Familie der von Sparnberg kommt als Gefolgschaft der Diepoldinger vom Haidstein nahe Cham ins Fichtelgebirge. Zunächst ist es üblich, sich nach dem Ort zu nennen, wo man lebt, später bleibt man bei einem festen Namen. So erscheinen während der begonnenen Siedlungspolitik im heutigen oberfränkischen und thüringischen Raum zunächst die von Haidstein, 1170 mit Getto von Waldstein die von Waldstein, die von Sparrenberg, und 1223 die von Sparneck (Sparrenhecke). In der Urkunde vom 10. November 1223 treten Rüdiger von Sparneck (Rudegerus de Sparrenhecke), sein Bruder Arnold von Sparnberg und Rüdigers Söhne als Zeugen bei einem Gerichtstag in Eger auf. 1302 erhält Sparnberg das Stadtrecht (siehe Liste ehemaliger Städte in Deutschland). Im Jahre 1379 wird Sparnberg von König Wenzel zum Marktflecken erhoben. In der Zeit von 1815 bis 1945 war Sparnberg preußisch Die Zeit von 1945 bis 1989 prägte Sparnberg sehr stark, denn der Ort lag unmittelbar an der neu entstandenen Zonengrenze zwischen dem Machtbereich der Amerikaner auf fränkischer Seite und den Russen auf der Thüringer Seite. Im Jahre 1945 erfolgte die Sprengung der Saalebrücken und die Grenzziehung.

1989 war eines der bedeutendsten Jahre in der jüngeren Sparnberger Geschichte. Bis zur Wende war der Ort komplett von Zäunen, Mauern und Stacheldraht umgeben. Bemerkenswert ist die Tatsache, dass die Öffnung des Schutzstreifens in Sparnberg erst im Dezember 1989 erfolgte. Bis dahin war es zwar möglich, in die Bundesrepublik Deutschland zu gelangen - aber nicht nach Sparnberg. Hier blieb vorläufig alles beim Alten. In dieser Zeit wurde noch jede Handlung der Einwohner Sparnbergs von DDR-Funktionären argwöhnisch beobachtet.

Im Jahre 1990 wurde der provisorische Steg über die Saale errichtet. Gleichzeitig begannen erste Planungen für die Errichtung einer festen Brücke an der Stelle der einstigen überdachten Holzbrücke. Der Startschuss für die Bauarbeiten erfolgte im Jahre 1991.

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Spechtsbrunn

Spechtsbrunn

Spechtsbrunn liegt direkt am sagenumwobenen Rennsteig, an der Landesgrenze zum Freistaat Bayern.

Drei Gaststätten laden zur Einkehr und Übernachtung ein. Die Privatquartiere bieten auch den Rennsteigwanderern stets ein herzliches Willkommen! Die Matthäuskirche von 1746, die nach langjähriger Restauration im vergangenen Jahr wieder neu geweiht wurde, sollte einen Besuch wert sein. 

Nicht weit vom Ort, auf der "Kalten Küche", befindet sich das Naturparkinformationszentrum mit der Touristinformation. Ein Imbiss sorgt hier für den nötigen Energieschub bis zum Wanderziel. Ein gutes Wanderwege- und Skiwanderwegenetz, auch abseits des Rennsteiges, bietet in Spechtsbrunn Naturerlebnisse in einer geschichtsträchtigen Region. Spechtsbrunn ist auch bei Radwanderern sehr beliebt.

Die Naturparkroute Thüringer Wald führt durch den Ort. Beachten Sie bitte unsere speziellen Angebote zur Route und zum "Grünen Band".

Genießen Sie am "Thüringenblick" herrliche Ausblicke zum Altvaterturm auf dem Wetzstein, nach Gräfenthal, zum Ochsenkopf, ins Holzlandgebiet, ins Thüringer Schiefergebirge, in den Frankenwald und in den Thüringer Wald. Wir empfehlen Ihnen, Ihr Auto auf den Parkflächen am Roten Berg bei Spechtsbrunn abzustellen und von dort noch ca. 200 m zu Fuß zu gehen. Spechtsbrunn ist Ortsteil der Stadt Sonneberg.

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Stadtilm

Stadtilm

In einem alten Stadtilmer Spruch heißt es: „Gallus, anas, pons et turris, draco, fossa, suile, sunt Ilmi - septem, commemoranda poli.“ Zu deutsch: „Hahn, Ente, Brücke und Turm, Drache, Graben, Schweinestall sind die sieben Wunder Stadtilms.“ Leider ist nicht komplett überliefert, auf welche Wunder sich der Spruch im Einzelnen bezog und so sind zwar im Laufe der Zeit die sieben Wunder erhalten geblieben, jedoch wurde der Hahn, der Turm und der Drache durch den Markt, die Klosterlinde und die Krypta ersetzt. Zwei der Wunder, die höchste Brücke und die Klosterlinde, sind heute nicht mehr zu sehen. In kurzen Worten möchten wir zu einer „Sieben Wundertour“ durch Stadtilm einladen, die wir am Rathaus beginnen.

Im Jahr 1275 wurde durch Günther den IX, Graf von Schwarzburg, das 1267 in Saalfeld gestiftete Zisterzienser-Nonnenkloster nach Stadtilm verlegt. Das Gebäude hat seit dieser Zeit einen häufigen Nutzungswandel durchlebt. Im Jahr 1492 wurde das Kloster durch einen Brand teilweise zerstört. Der nachfolgende Wiederauf- und Umbau erstreckte sich bis ins 16. Jahrhundert. Beim großen Stadtbrand 1780 wurde es wiederholt schwer beschädigt. Es folgte der Umbau zum Schlossgasthof. 1918 erwarben die Stadtväter das Gebäude, seit 1920 ist hier der Sitz der Stadtverwaltung.

Aus der Klosterzeit ist ein gotischer Kreuzgewölbe-Raum, die sogenannte Krypta (heutige Bibliothek) und eine Steinofen-Luftheizung in einem Gewölbe unter dem Ostflügel erhalten.

Die mindestens 500 Jahre  alte  Klosterlinde. Nach anderen Quellen soll die Klosterlinde (auch Schlosslinde genannt) 600, 700, ja sogar 800 Jahre alt gewesen sein. Im Januar 1937 hatte sie einen Umfang (in 1,60 m Höhe) von 7,20 m. Im Jahr 1938 musste sie gefällt werden.

Der „Größte Zinsboden Thüringens“ war das Speichergebäude des Zisterzienser-Nonnenklosters (heutiges Rathaus). Nach dessen wirtschaftlichen Aufschwung wurde um 1350 mit dem Bau des Zinsbodens als Vorratslager für die Naturalabgaben begonnen. Früher wurde der Zinsboden auch als der „Größte Schweinestall Thüringens“ bezeichnet, dieser Name geht auf die damals jährlich abgelieferten Zinsschweine zurück, welche im Untergeschoss des Gebäudes untergebracht wurden.

1890 wurde ein Teil des Zinsbodens als Gefängnis eingerichtet, welches bis ca. 1945 genutzt wurde. Nach dem II. Weltkrieg richtete man im unteren Bereich Wohnraum ein. Später wurde der Zinsboden, wie früher, als Getreidelager genutzt.

Nur durch eine Häuserreihe vom Marktplatz getrennt, erhebt sich die Stadtkirche „Sankt Marien“ mit ihrer in Thüringen seltenen Westturmanlage. Die Doppelturmanlage mit Brücke (396 m ü. M.) zwischen den 42 m hohen Türmen war eine bemerkenswerte Besonderheit, die als Wahrzeichen von Stadtilm im Stadtwappen erhalten blieb. Die Brücke wurde 1903 abgerissen.

Der Stadtilmer Marktplatz gilt mit einer Fläche von etwa 10.170 m² als größter Marktplatz Thüringens. Vor seiner Pflasterung im Jahr 1834 bestand dieser aus einem einzigen Sumpfgelände. Noch heute kann man hier das seit 1885 eingeweihte Methfesseldenkmal, in dessen Zentrum ein Obelisk, der dem in Stadtilm geborenen Komponisten Albert Methfessel gewidmet ist, bestaunen.

An der Stelle des Gebäudes, welches heute die Filiale der Sparkasse Arnstadt-Ilmenau beherbergt, stand bis 1966 das Hotel zum Hirsch, in dem Johann Wolfgang von Goethe auf seinen Reisen nach Ilmenau des Öfteren verweilte. In Stadtilm entstanden Goethes Verse „Ich ging im Walde so für mich hin…“, das Gedicht, das er seiner Frau Christiane zum 25. Jubiläum ihres gemeinsamen Lebens gewidmet hatte und das unter dem Titel „Gefunden“ weltbekannt wurde.

Die “höchstschwimmende Ente”. Bei der Ente handelt es sich natürlich nicht um eine echte Ente, sondern um ein Relief, das als Wasserstandmarke an die Thüringer Sintflut von 1613 erinnert. Das Relief befand sich ursprünglich am Kellertor, neben dem Gasthaus „Zur Ente“, in einer Höhe von über 2 m. Später kam es an das gegenüberliegende Gasthaus „Zum Bären“, wo die Reliefplatte am 06.08.1968 beim Abriss der Gaststätte durch Unachtsamkeit zerschlagen wurde. Nach ihrer Restaurierung wurde sie 1993 im Heimatmuseum feierlich enthüllt. Im Jahr 2016 wurde das Relief wieder an seinen Ursprungsplatz versetzt.

Seit 1302 ist der Stadtkern mit einer Fläche von 375 x 500 m von der Stadtmauer, bestehend aus ca. 35 Halbtürmen im Abstand von 22 Metern (welche die Stadtmauer um 2,50 m überragen) ummauert. Als oberer Abschluss der Mauer gab es einen unbedeckten Wehrgang (für die Wachen). Große Teile der südlichen und nördlichen Stadtmauer sind heute noch zu sehen.

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Steinach

Steinach

Steinach ist ein beliebtes Ziel im südlichen Teil des Thüringer Waldes. Nur 7 km vom berühmten Rennsteig entfernt liegt die kleine Stadt in einem idyllischen Tal, umgeben von den Bergen des Thüringer Schiefergebirges. Erholungssuchende und Wanderer finden hier ganzjährig hervorragende Bedingungen in scheinbar unberührter Natur.

Für den sportlich aktiven Urlauber besitzt Steinach mit der Skiarena Silbersattel das größte alpine Skigebiet Thüringens, das sich im Sommer zum Bikepark verwandelt. Abwechslung und Abenteuer findet der Gast ganzjährig im Hochseilgarten und auf dem Skiflyer. Beide Anlagen bilden das Kernstück des Outdoor-Parks. Dieser organisiert weitere vielfältige Erlebnistouren, wie zum Beispiel Mountainbiking, Schneeschuh- und Trekkingausflüge, Kanu- und Floßfahrten, Felsenklettern, Bogenschießen, Offroad Skating, Höhlenexkursionen sowie Fahrten mit dem Conferencebike, dem Mountain Skyver oder dem Snowmobil bzw. dem Snowbike. 

Steinach ist als Schieferstadt bekannt. Sie erlangte Weltruhm als größter Griffellieferant. "Steinacher Griffel sind die besten!", so stand es auf den Schachteln, in denen ca. 30 Milliarden dieser schlanken Schreibwerkzeuge, gefertigt aus dem heimischen Griffelschiefer in alle Welt verschickt wurden. Im Deutschen Schiefermuseum wird der Besucher sehr anschaulich über die 400jährige Geschichte der Griffelproduktion informiert. Interessant ist auch der Besuch der Spielzeugschachtel, der Schiefergru'm und der traditionellen Handwerksbetriebe.

Steinach lädt auch gern zum Feiern ein. Neben einer abwechslungsreichen Vereinstätigkeit gibt es feste Größen im Eventkalender der Stadt. In der letzten Juliwoche treffen sich Künstler im Steinacher Schlosshof, um im Rahmen des Bildhauersymposiums Neues zu schaffen. Ende Juli/Anfang August macht das Kulturprojekt "Schwarzwurzel" mit außergewöhnlichen Aktionen auf die kleine Stadt aufmerksam. Am 3. Wochenende im August lockt die Steinacher Kirmes Gäste aus nah und fern zum attraktivsten Volksfest der Region auf den großen Marktplatz. Am 2. Adventswochenende präsentiert sich das Areal rund um das Schloss festlich erleuchtet zum Weihnachts- und Griffelmarkt unter dem Silbernen Glöcklein.

Ein Besuch in Steinach lohnt sich zu jeder Jahreszeit! Sie sind herzlich willkommen.

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Steinbach

Steinbach

Steinbach wurde erstmals 1465 urkundlich erwähnt und hat sich seinen dörflichen Charakter bis heute bewahrt. Der Ort liegt in 620 m Höhe am Südhang des Thüringer Waldes, bietet eine wunderbare Fernsicht bis in das Frankenland und ist als Wintersportort sehr geeignet. Durch das Naturtheater ist Steinbach in den Monaten Mai-September ein beliebtes Ausflugsziel für "Jung und Alt", bietet Natur pur und für jedermann Kultur.

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Steinbach-Hallenberg

Steinbach-Hallenberg

Urlaub in der Heimat von Biathlon-Olympiasiegerin Kati Wilhelm! Traditionsreicher staatl. anerkannter Erholungsort am Südwesthang des Thüringer Waldes. Das Wintersportzentrum Oberhof ist nach ca. 15 Autominuten erreicht.

In intakter Natur, umrahmt von knapp 900 Meter hohen Bergen, bietet Steinbach-Hallenberg zu jeder Jahreszeit ein Paradies für Naturfreunde, Wanderer, Mountainbiker und Skifahrer. Steinbach-Hallenberg mit der Ferienregion "Haseltal" ist eines der schönsten Wintersportgebiete Thüringens.

Das Metallhandwerk prägte jahrhundertelang das Leben der Einwohner, nachzuerleben im Metallhandwerksmuseum und Historischen Korkenzieherwerkstatt. Vielfältige Freizeitangebote, gastliche Ferienquartiere und Thüringer Gastronomie runden das Ferienangebot ab.

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Steinheid

Steinheid

Steinheid ist staatlich anerkannter Erholungsort und liegt auf dem Kamm des Thüringer Schiefergebirges direkt am bekannten deutschen Wanderweg, dem Rennsteig. Von hier aus startet man sehr gut zu Wanderungen über den Rennsteig. Das kleine Bergstädtchen bietet sich im Winter als schneesicheres Ziel für begeisterte Wintersportler an.

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Storchsdorf

Storchsdorf

Der Ort Storchsdorf ist mit seinen 70 Einwohnern der zweitkleinste und einer der höchstgelegenen Orte der ehemaligen Einheitsgemeinde Rottenbach, jetzt Stadt Königsee-Rottenbach. Erstmals wurde er im Jahre 1411 im Verzeichnis der zu Blankenburg gehörenden Besitzungen erwähnt. 1950 wurde Storchsdorf, in dem zu diesem Zeitpunkt 103 Einwohner lebten, nach Rottenbach eingemeindet, mit dem es schon in der Vergangenheit eng verknüpft war. In dem Neubaugebiet mit herrlichem Blick zum Thüringer Wald stehen noch wenige Bauplätze zur Verfügung. Eine Vielzahl von Wanderwegen ermöglichen den Ausflug durch die Wälder in die umliegenden Orte wie Solsdorf, Leutnitz, Quittelsdorf, Rottenbach (mit Waldbad) und Paulinzella (mit Klosterruine und zwei Museen), wo man die Ruhe und Schönheit des Waldes genießen kann.

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Straufhain/Streufdorf

Straufhain/Streufdorf

Südlich der Werra, umrahmt vom Höhenzug der Frankenschwelle, den Gleichbergen und der gebietsprägenden Anhöhe Straufhain, liegt die aus 9 Ortsteilen  bestehende gleichnamige Gemeinde Straufhain. Verwaltungszentrum ist der im Jahr 800 erstmals urkundlich erwähnte Ortsteil Streufdorf. Wegen ihrer günstigen Lage wurden alle Orte schon frühzeitig besiedelt und haben noch viel Sehenswertes aus alten Zeiten erhalten. Zeitzeugen sind: Burgruine Strauf, restaurierte Kemenaten der ehemaligen Wehranlage, schöne Fachwerkhäuser im fränkischen Stil, vielseitige Laufbrunnen und alte Kirchenanlagen.
Mit dem Zweiländermuseum „Rodachtal“ hat die Gemeinde ein Kleinod für die Bewahrung der kurzlebigen Geschichte der letzten hundert Jahre der Region vorzuweisen. Zu den in den letzten Jahren wieder aufgelebten Bräuchen und Feierlichkeiten werden die alten Brau- und Backhäuser zur Freude unserer Bürger und Gäste genutzt.
Wer sich aufmacht, die Geschichte und Tradition dieser Landschaft zu entdecken, verspürt schnell die gastfreundliche und erholsame Atmosphäre.
Erleben Sie Natur pur in der Hutelandschaft  „Rodachtalaue“! Zahlreiche Vogelarten haben hier ihr Brutgebiet, Heckrinder und Konikpferde grasen ganzjährig auf dem Terrain der Teichwiesen und bieten somit vielen Pflanzenarten und Insekten eine einzigartige Artenvielfalt.
Zahlreiche gut gekennzeichnete Wanderwege erschließen dem Besucher das Gebiet auf angenehme Weise. Viele ausgebaute Rad- und Wanderwege um die einzelnen Ortsteile Adelhausen, Linden, Massenhausen, Eishausen, Seidingstadt, Sophiental, Steinfeld, Stressenhausen und Streufdorf laden zum Wandern, Radfahren und Verweilen ein.
Genießen Sie das besondere Flair einer einstigen Grenzregion am Grünen Band, lernen Sie Land und Leute kennen.
Wir würden uns freuen, Sie als Gast bei uns begrüßen zu können.
Entdecken Sie das Besondere an unserer Region!

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Floh-Seligenthal OT Struth-Helmershof

Floh-Seligenthal OT Struth-Helmershof

Struth-Helmershof bildet mit den OT Schnellbach, Floh, Seligenthal,Hohleborn und Kleinschmalkalden die Gemeinde Floh-Seligenthal, liegt am Südhang des Thüringer Waldes, am Fuße des Rennsteigs. Wanderwege führen zu den schönsten Aussichtspunkten bis hinauf zum Bergsee Ebertswiese. Man hat eine Fernsicht zu den Bergen der Rhön, Kreuzberg und Dolmar. Durch Pflege des Brauchtums wird dem Gast vielseitige Abwechslung geboten. Im teil-solarbeheizten Bergschwimmbad kann man im Sommer eine Abkühlung genießen oder man spielt eine Runde Minigolf oder Beach-Volleyball.

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Stützerbach

Stützerbach

Am Nordosthang des Thür. Waldes gelegen ist der kleine Kurort Stützerbach umgeben von ausgedehnten Wäldern und idyllischen Bergwiesen, ein ideales Ferienziel für Ruhe-und Erholungssuchende sowie Wanderer und Naturfreunde. Die reizvolle Landschaft mit ihren gesunden Wäldern, dem frischen Quellwasser, die günstigen bioklimatischen Voraussetzungen mit dem leichten Reizklima bieten ideale Voraussetzungen für die Kneipp´sche Heilweise.

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Suhl

Suhl

Suhl, die größte Stadt in Südthüringen, naturreichste Stadt Thüringens und größter "Staatlich anerkannter Erholungsort" Deutschlands, ist Wirtschafts- und Verwaltungszentrum der Region. Das Alleinstellungsmerkmal "Waffenstadt" verdankt sie dem traditionellen Handwerk seit mehreren Jahrhunderten. Neben dem historischen Bergbau gab es viele Firmen des Büchsenmacher- und Graveurhandwerks. Heute ist die Geschichte der Jagd- und Sportwaffenproduktion im "Waffenmuseum" aufbereitet. Welt- und Europameisterschaften sowie Weltcups im Internationalen Schießsportzentrum Suhl tragen auch heute noch den guten Ruf als Gastgeberstadt in alle Welt. Die über einhundertjährige Tradition des Fahrzeugbaus in Suhl ist im "Fahrzeugmuseum" im Congress Centrum Suhl (CCS) dargestellt und zieht zunehmend viele Oldtimerliebhaber in die Stadt. Das Besucherbergwerk "Schwarzer Crux" erinnert an den historischen Eisenerzabbau in der Region. Das wohl bekannteste Restaurant in Suhl ist der "Waffenschmied", u.a. Vorlage für den erfolgreichen Film "Sushi in Suhl".  

Im CCS (www.suhl-ccs.de) erwartet die Besucher unter anderem auch die Tourist Information, verschiedene Restaurants, das Ottilienbad und moderne Tagungs- und Veranstaltungsmöglichkeiten, in denen auch "Grüne" Tagungen abgehalten werden können. 

Durch die Lage am Südwesthang des Thüringer Waldes bieten sich auch für Naturliebhaber vielfältige Möglichkeiten: rund um die Stadt im Grünen schlängeln sich über 300 km Wanderwege durch den Thüringer Wald, in unmittelbarer Nähe auch der legendäre Rennsteig. Das "Rennsteiglied" von Herbert Roth gilt als heimliche Hymne Thüringens. Im Winter stehen Skifreunden über 100 km Kilometer gespurte Skiwanderwege und Loipen in Suhl und Umgebung zur Verfügung. Mit "Oh Tannenbaum" vom gebürtigen Suhler Dr. Ernst Anschütz, ist Suhl zu jedem Weihnachtsfest weltweit millionenfach in aller Munde. Mehr touristische Informationen finden Sie über (www.suhl-tourismus.de)!

 

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